Oben ohne

Daimler stellt schnittiges Konzeptauto Smart Forspeed vor

Kein Dach, keine Seitenscheiben, nur ein kleiner Windabweiser: Das Konzeptauto Smart Forspeed ist etwas für sonniges Wetter. Seine Verbesserungen beim Antrieb sollen auch künftigen Elektrosmarts zugutekommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Smart Forspeed
Smart Forspeed

Daimler stellt auf einer Schweizer Automesse das Elektrokonzeptfahrzeug Smart Forspeed vor. Es basiert auf dem elektrisch angetriebenen Smart, sieht aber schnittiger aus und ist schneller.

Zweisitzer ohne Dach

Stellenmarkt
  1. Domänenarchitekt (w/m/d) Komposit
    W&W Informatik GmbH, Ludwigsburg
  2. Systementwickler DevOps Remote Services (m/w/d)
    KHS GmbH, Dortmund
Detailsuche

Der Forspeed ist ein Zweisitzer, der zwar über ein schickes Design verfügt, aber nur etwas für Sommertage ist: Die Konstrukteure haben bei dem Auto auf das Dach ebenso verzichtet wie auf Seitenscheiben. Statt einer großen Windschutzscheibe hat das Auto nur einen deutlich flacheren Windabweiser.

  • Das Konzeptauto Smart Forspeed (Bild: Daimler)
  • Schnittig: Das Auto hat kein Dach und keine Seitenscheiben. (Bild: Daimler)
  • Statt Frontscheibe gibt es nur einen Windabweiser. (Bild: Daimler)
  • Der verbesserte Antrieb soll künftigen E-Smarts zugutekommen. (Bild: Daimler)
  • Der Stromanschluss sitzt unter dem mittleren Bremslicht. (Bild: Daimler)
  • Das Auto hat eine Reichweite von 135 km. (Bild: Daimler)
  • Solarzellen im Windabweiser sorgen für etwas mehr Reichweite. (Bild: Daimler)
  • Das Innere ist übrigens wasserdicht - falls es unterwegs doch mal regnet.  (Bild: Daimler)
Das Konzeptauto Smart Forspeed (Bild: Daimler)

Für Regentage gibt es eine Persenning, mit der der Fahrgastraum abgedeckt werden kann. Ein Reißverschluss in der Mitte ermöglicht es, nur einen Sitz freizulegen. Sollte der Fahrer vom Regen überrascht werden, ist das auch nicht schlimm für die Inneneinrichtung: Die ist nämlich wasserfest. Im Boden des Autos gibt es außerdem Öffnungen, damit das Wasser nicht im Fußraum steht, sondern abläuft.

Schneller als der aktuelle E-Smart

Angetrieben wird der Smart Forspeed wie der herkömmliche Smart Fortwo Electric Drive von einem Elektromotor mit einer Leistung von 30 kW. Er hat allerdings eine verbesserte Fahrleistung, so dass er schneller beschleunigt: Der Forspeed schafft es in 5,5 Sekunden von 0 auf 60 km/h. Das ist eine Sekunde weniger, als der aktuelle Elektrosmart braucht. Dessen Höchstgeschwindigkeit liegt bei 100 km/h, die des Smart Forspeed bei 120 km/h. Der hat zudem noch eine Boost-Funktion, die kurzzeitig 5 kW mehr Leistung zur Verfügung stellt, etwa zum Überholen. Diese Verbesserungen sollen in künftigen Elektrosmarts eingesetzt werden.

Golem Akademie
  1. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
  2. Kotlin für Java-Entwickler: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14.–15. Oktober 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Als Energiespeicher dient ein 16,5-kWh-Lithium-Ionen-Akku, der eine Reichweite von 135 km ermöglicht. Für deren Verlängerung sorgen einige Solarzellen im Windabweiser, die elektrische Energie in das Bordnetz des Autos speisen.

Schnellladung in 45 Minuten

Um den Akku zu laden, reicht eine herkömmliche Steckdose mit 230 Volt aus. Wie lange das dauert, sagt Daimler allerdings nicht. Eine Schnellladung auf 80 Prozent soll nur 45 Minuten dauern. Allerdings macht der Hersteller keine Angaben darüber, ob das auch mit dem normalen Haushaltsstromanschluss geht oder ob dafür eine eigene Schnellladeeinrichtung nötig ist.

Daimler stellt das Konzeptauto beim Genfer Autosalon vor. Die renommierte Automesse findet vom 3. bis zum 13. März 2011 statt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


tomatende2001 24. Feb 2011

Du kannst Dir ja die Brabus Version kaufen! Oder das Geld nehmen und ein richtiges Auto...

tomatende2001 24. Feb 2011

Mitllerweiler ist die Würfelform des Smart doch nun wirklich überholt und andere...

Duderino 23. Feb 2011

..wer denkt sich nur so einen Murks aus? ...

predator3908 23. Feb 2011

Dir ist bewusst das Konzeptautos im eigentlichen sinne nicht für die Serienfertigung...

Anonymer Nutzer 23. Feb 2011

Die Automobilindustrie will doch eh nur eins - jeder Mensch braucht je ein Auto fuer...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. Streaming: Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung
    Streaming
    Chromecast erhält spezielle Youtube-Fernbedienung

    Die Steuerung von Youtube auf einem Chromecast soll mit einer neuen Funktion deutlich komfortabler werden.

  2. Studie: Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren
    Studie
    Kinder erhalten Smartphone meist zwischen 6 und 11 Jahren

    Nur eine sehr geringe Minderheit der Eltern will ihrem Kind erst mit 15 Jahren ein Smartphone zur Verfügung stellen.

  3. Google: Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones
    Google
    Kopfhörer verlieren Google-Assistant-Support auf iPhones

    Wer Google Assistant am Kopfhörer benutzen will, ist künftig auf ein Android-Gerät angewiesen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /