Libreoffice

Canonical beteiligt sich an Entwicklung

Canonical will seine Unterstützung für Libreoffice verstärken. Der Entwickler Björn Michaelsen wird von Canonical bezahlt, um an dem freien Büroprojekt mitzuarbeiten. Zudem soll Libreoffice an den Unity-Desktop angepasst werden.

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Libreoffice: Canonical beteiligt sich an Entwicklung

Canonical wird Björn Michaelsen dafür bezahlen, die freie Bürosuite Libreoffice in Vollzeit weiterzuentwickeln. Michaelsen ist ehemaliger Oracle-Mitarbeiter und dort bereits an der Entwicklung von Openoffice beteiligt.

Zusätzlich wollen Entwickler bei Canonical den Openoffice-Fork auf die ARM-Plattform portieren. Dafür haben sie bereits einige Codeteile eingepflegt. Zudem soll das freie Office-Paket auf den Canonical-eigenen Unity-Desktop angepasst werden. Den Desktop will Canonical bereits in der bevorstehenden Version 11.04 von Ubuntu zum Standard machen.

Die Ubuntu-Entwickler hatten sich bereits vor wenigen Wochen für Libreoffice entschieden. Beim Einfrieren der Versionen der Softwarepakete für Ubuntu 11.04 hatte es in den entsprechenden Debian-Repositories aktuelle Versionen von Libreoffice gegeben, von Openoffice.org waren lediglich die Vorgängerversionen verfügbar.

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