Neue Subnotebooks und Tablet-PCs
Zu der X-Serie gibt es bisher kaum Informationen. Der Name steht fest und die Akkulaufzeit des leichten Subnotebooks mit 12-Zoll-Display soll 23 Stunden betragen, vermutlich auch mit einem Akkuslice. Neben dem X220 wird auch ein X220t angedeutet. Als Convertible lässt sich bei diesem Modell das Display wegklappen und damit auch als Tablet-PC benutzen.
Gegenüber den alten Modellen sollen viele Thinkpads weniger Geräusche produzieren, unempfindlicher gegenüber Stößen und leichter sein. Das T420s ist allerdings nicht leichter als der Vorgänger. Außerdem setzt Lenovo jetzt verstärkt auf eine Festplatten-SSD-Kombination, um die Boot- und Arbeitsgeschwindigkeit zu erhöhen. Im Falle des T420s hat der Anwender beispielsweise die Möglichkeit, 80 GByte Flashspeicher mit 320 GByte Festplattenspeicher zu kombinieren. Lenovo geht auch bei höherwertigen Modellen dazu über, Displays im Consumerformat 16:9 anzubieten. Die Bildschirme werden also breiter, allerdings gehen in der Höhe Pixel verloren.
Die technischen Daten wurden im Detail zu den neuen Modellen noch nicht bekanntgegeben. Gerade bei den Serien T, W und X bietet Lenovo in der Regel zahlreiche Konfigurationen an, die die meisten Bedürfnisse abdecken. Bei diesen Serien sind Modelle mit WWAN per W-CDMA (UMTS/HSPA) oder CDMA (EV-DO) und Dual-Band-WLAN häufig im Angebot.
Preise und Verfügbarkeiten in den USA
Europäische Preise und Informationen zu den neuen Produkten gibt es noch nicht. In der Regel gibt Lenovo Deutschland erst einige Tage später Informationen zu neuen Notebooks heraus. Eine entsprechende Anfrage wurde bisher nicht beantwortet.
In den USA sind die neuen Thinkpads für März 2011 angekündigt. Die L-Serie wird die günstigste Serie sein, mit Preisen knapp über 700 US-Dollar. Das T420 liegt preislich bei rund 800 US-Dollar. Das etwas größere T520 kostet rund 900 US-Dollar. Besonders teuer sind das leichte T420s und das Workstationmodell W520 mit jeweils rund 1.300 US-Dollar. Preise und Verfügbarkeit der X-Serie sind noch nicht bekannt. Alte Geräte lagen bei guter Ausstattung teils deutlich über 1.500 US-Dollar.
Die US-Preise beziehen sich meist auf Einstiegskonfigurationen, die möglicherweise so nicht auf den europäischen Markt kommen. Häufig ist ein kleiner Akku enthalten, der die beworbenen Akkulaufzeiten nicht erreichen kann. Zudem sind die angegebenen Preise Nettopreise.
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| Lenovo: Sandy-Bridge-Thinkpads sollen 24 Stunden Akkulaufzeit bieten |
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das ist bei anderen laptops nicht anders, schmutz lagert sich nunmal in allen lücken ab...
Sieht aus wie jedes andere Thinkpad auch. Und außerdem: Edge 11 mit Glitzerbildschrim? O_o
Das ist ja interessant.. angenommen dieser Boston-Akku hat sechs Zellen, dann kommt es...
Das zweifel ich mal spontan an ;-) Selbst für ein gutes Business Subnotebook wird das...