Mehrere Nutzerprofile in einer Chrome-Instanz
Darüber hinaus soll Chrome um die Unterstützung mehrerer Profile erweitert werden. Einzelne Profile sollen sich an eine Gruppe von Browserfenstern binden lassen, so dass innerhalb einer laufenden Browserinstanz mehrere Google-Konten parallel verwendet werden können. So kann jedes Browserfenster mit eigenen Apps, Bookmarks und Einstellungen gestartet werden, und es ist nicht notwendig, mehrere Browser oder Betriebssystem-Accounts zu verwenden.
Neue Fenster übernehmen das Profil des zuletzt genutzten Fensters, und aktive Identitäten bestehen auch über mehrere Sessions hinweg. Wird der Browser also geschlossen und wieder geöffnet, stehen wieder die gleichen Fenster mit den gleichen Identitäten bereit, die beim letzten Mal geöffnet waren. Offene Tabs lassen sich allerdings nicht zwischen Fenstern mit unterschiedlichen Identitäten verschieben.
Zudem erhält jedes Fenster einen eigenen Inkognito-Modus. Da mehrere Profile unter einem Betriebssystemaccount laufen können, erwartet Google außerdem weniger Sicherheitsprobleme. Welches Fenster zu welchem Account gehört, will Google unter Windows und Linux mit farblich unterschiedlichen Labels im Fensterrahmen anzeigen. Unter Mac OS X soll stattdessen ein farbiger Knopf in der Menüzeile untergebracht werden, da der Fensterrahmen zu schmal ist. Der Wechsel des Profils soll über diesen Knopf im Rahmen oder in der Menüzeile möglich sein.
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| Browser-UI: Chrome künftig ohne URL-Zeile? | Automatische Vervollständigung soll relevanter werden |









Gut für Phisher: Dann muss man sich in Zukunft keine Domains mit falsch dargestellten...
Dafür hatte Chrome doch extra die Domain-Hervorhebung eingeführt. Aber die wäre ja dann...
Ich knüppel mit. Hmm 16:10 ist immer noch Breitbild. Ich bevorzuge ja meinen 5:4...
Ich seh die Reaktionen schon vor mir. 99% findens scheisse, weils anders ist, weil...