Screenshot-Werkzeug

Picpick mit Ribbon-Oberfläche und Sprunglisten

Die Screenshot-Anwendung Picpick ist in Version 3.0 erschienen und mit dem Ribbon-Interface ausgestattet, das auch Microsoft-Office-Programme nutzen. Dazu kommen verbesserte Bildbearbeitungsfunktionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Picpick-Icon
Picpick-Icon

In der neuen Version 3.0 des Screenshot-Programms Picpick können die aufgenommenen Bildschirmfotos nun mit Formen wie Sprechblasen, Kreisen, Ellipsen, Rechtecken und Pfeilen versehen werden. Das dient vor allem zum Hervorheben von Bildschirmdetails.

Stellenmarkt
  1. IT Projektmanager Infrastruktur (m/w/d)
    ALDI International Services SE & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
  2. IT-Supporterin (m/w/d) User Help Desk
    Bremedia Produktion GmbH, Bremen
Detailsuche

Picpick enthält bereits zahlreiche Formen inklusive festgelegter Farben und Rahmen, die der Anwender nur noch aus einer Liste auswählen muss. Das erspart viel Klickarbeit und sorgt für ein gleichbleibendes optisches Erscheinungsbild. Die Formen liegen als Vektorgrafiken über dem eigentlichen Screenshot und können auch noch nachträglich bearbeitet und verschoben werden.

  • Picpick 3.0 - Menü
  • Picpick 3.0 - Menü
  • Picpick 3.0 - Bildbearbeitung
  • Picpick 3.0 - Menü in deutscher Sprache
Picpick 3.0 - Menü in deutscher Sprache

Das Programm kann wie praktisch jedes Screenshot-Werkzeug neben dem ganzen Bildschirm auch Teile davon aufnehmen - zum Beispiel Programmfenster, selbst umrissene Bereiche oder einzelne Windows-Elemente. Zum Funktionsumfang gehören außerdem eine Farbpipette, ein Pixellineal sowie ein Winkelmesser.

Picpick unterstützt unter Windows 7 auch dessen Sprunglistenfunktion. Jumplists werden mit einem Klick auf das Taskleistensymbol unter Windows 7 aufgerufen und zeigen die aufgenommenen Screenshots in einer Liste an.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Photoshop Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    25./26.08.2022, Virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Die Screenshots können auf Wunsch automatisch auf einen FTP-Server oder Imageshack übertragen werden. Auch Schnittstellen zu Twitter beziehungsweise Twitpic, Facebook und dem installierten E-Mail-Programm wurden integriert. Darüber hinaus lassen sich die Bilder lokal in diversen Formaten speichern und automatisch in Word- und Powerpoint-Dokumente einfügen.

Picpick läuft unter Windows ab 2000 und ist für Privatanwender kostenlos. Kommerzielle Anwender zahlen 21,99 US-Dollar. Bei der Installation kann eine ins Deutsche übersetzte Programmoberfläche genutzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Wulfen 22. Feb 2011

Yep, hab jetzt PicPick ausprobiert und finde es auch nochmal ein Stück besser. Mich...

AndyK70 22. Feb 2011

Golem hat nicht alle Features aufgelistet. Einfach mal dem Link folgen und die...

Lehmroboter 21. Feb 2011

Also für Dich: Wenn ein "Profi" das unbezahlte Produkt nicht kommerziell einsetzt, ist...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
iPhone-Bildschirm
iOS 16 mit abermals veränderter Akkuanzeige

Apple hat teilweise auf die Kritik an der Akkuanzeige in iOS 16 reagiert. In der Beta 6 gibt es mehr Einstellmöglichkeiten im Energiesparmodus.

iPhone-Bildschirm: iOS 16 mit abermals veränderter Akkuanzeige
Artikel
  1. Handelsbeschränkung: China wird von 3-nm-Design-Software abgeschnitten
    Handelsbeschränkung
    China wird von 3-nm-Design-Software abgeschnitten

    Die USA regulieren den Export von Software und weiterer Materialien für die Halbleiterproduktion. Die Beschränkungen zielen auf China.

  2. THG-Prämie: Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox
    THG-Prämie
    Das fragwürdige Abkassieren mit der eigenen Wallbox

    Findige Vermittler bieten privaten Wallbox-Besitzern Zusatzeinnahmen für ihren Ladestrom. Wettbewerber sind empört.
    Ein Bericht von Dirk Kunde

  3. Internet: Indien verbannt den VLC Media Player
    Internet
    Indien verbannt den VLC Media Player

    Weder Downloadlink noch Webseite des VLC Media Players können von Indien aus aufgerufen werden. Der vermutete Grund: das Nachbarland China.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Zotac RTX 3080 12GB 829€, Mac mini 16GB 1.047,26€. WD SSD 2TB (PS5) 199,99€ • MindStar (Sapphire RX 6900XT 939€, G.Skill DDR4-3200 32GB 98€) • PS5 bestellbar • Alternate (Apple iPad günstiger) • Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /