Abo
  • Services:

Arctic Sea

Googles Native Client wird stabiler

Nativer Code so portabel wie Javascript: So lässt sich das Ziel von Google Native Client beschreiben. War die Technik bisher eher experimentell, sollen Entwickler mit dem neuen Native Client SDK alias Arctic Sea beginnen, Applikationen zu entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,

Googles Native Client ermöglicht es, nativen Code im Browser auszuführen, so dass rechenintensive Webapplikationen direkt auf die CPU zugreifen können. Dabei werden sowohl x86- als auch ARM-Prozessoren unterstützt.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart
  2. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main

Zusammen mit der Beta von Chrome 10 hat Google eine neue Version des Native Client SDK veröffentlicht, mit dem Native-Client-Module so portierbar werden sollen wie Javascript. Das SDK nutzt in Teilen die neue für Browser-Plugins vorgesehene Schnittstelle Pepper, darunter APIs für Berechnungen (Compute), Audio und 2D. Laut Google sind die Schnittstellen weitgehend stabil. Im nächsten Schritt sollen unter anderem Unterstützung für 3D-Grafik, das lokale Speichern von Dateien , Websockets und Peer-to-Peer-Netzwerke hinzukommen.

Darüber hinaus hat Google seinen Native Client um automatische Updates und eine Outer-Sandbox erweitert, was für mehr Sicherheit sorgen soll. Zudem müssen sich Entwickler keine Gedanken über die verwendete Prozessorarchitektur machen.

Google arbeitet außerdem an der Unterstützung von Dynamic Shared Objects (DSOs), um ein stabiles ABI (Application Binary Interface) zur Verfügung zu stellen. Bis es so weit ist, bleibt der Native Client in Chrome per Standardeinstellung deaktiviert. Ab Chrome 10 ist es aber jetzt immerhin möglich, die Funktion dauerhaft zu aktivieren. Alternativ kann die Einstellung jederzeit unter about:flags geändert werden.

Details zur Arctic-Sea-Version des Native Client SDK hat Google in den Release Notes veröffentlicht. Das SDK steht als Open Source unter code.google.com zum Download bereit.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Niko 2, Willkommen bei den Sch'tis, Der Mann aus dem Eis)
  2. (u. a. FIFA 19, Battlefield V, NFL 19)
  3. (u. a. New Super Mario Bros. U Deluxe, Super Mario Party, Pokemon)
  4. 39,99€ (Release am 23.01.)

zilti 21. Feb 2011

Doch, es ist eine VM - es stellt gewisse Grundfunktionen, eine API sowie eine Sandbox für...

zilti 21. Feb 2011

ActiveX-Controls im IE laufen auch in einer Sandbox - können aber, mit Signierung, auch...

zilti 21. Feb 2011

Auf der JVM läuft nicht nur Java - sondern auch alles Mögliche andere, unter Anderem...

*ubuntuuser 21. Feb 2011

Erstens brauchst du nicht genau den selben Prozessor wie der Entwickler (genau wie bei...


Folgen Sie uns
       


Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019)

Der Ring von Padrone soll die Maus überflüssig machen - wir haben ihn uns auf der CES 2019 angesehen.

Padrone-Maus-Ring angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

People Mover: Rollende Kisten ohne Fahrer
People Mover
Rollende Kisten ohne Fahrer

CES 2019 Autonome People Mover sind ein Trend auf den Messeständen der Mobilitätsanbieter in Las Vegas. Neue Sensor-Generationen senken die Kosten und vereinfachen die Fertigung der Shuttlebusse ohne Fahrer.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Mobilität Überrollt von Autos
  2. Streaming-Lautsprecher Google Assistant für ältere Sonos-Modelle geplant
  3. Dell Latitude 7400 im Hands on Starkes Business-2-in-1 mit knackigem Preis

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  2. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

    •  /