Abo
  • Services:

Unterwassergehäuse

3D-Aufnahmen in 40 Metern Tiefe

Fantasea hat ein Unterwassergehäuse für Fujifilms 3D-Kamera Real 3D W3 vorgestellt, mit dem eine Tauchtiefe von 40 Metern erreicht werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Fujifilm-3D-Kamera kann mit dem Unterwassergehäuse von Fantasea Fotos mit 10 Megapixeln und Videos in 720p aufnehmen - in maximal 40 Metern Tauchtiefe. Auch für raue Sportarten und unwirtliche Bedingungen an Land ist das Schutzgehäuse aus durchsichtigem Kunststoff nützlich.

  • Fujifilm Real 3D W3
  • Fujifilm Real 3D W3
  • Fujifilm Real 3D W3
  • Fujifilm Real 3D W3
  • Fantasea Recsea WHF-3D W3 und  Fujifilm Real 3D W3
Fantasea Recsea WHF-3D W3 und Fujifilm Real 3D W3
Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Das Gehäuse "Recsea WHF-3D W3" besitzt eine Doppeldichtung, die Wassereinbrüche und Staubeinlagerungen verhindern soll. Über Schalter und Hebel können alle Kameraknöpfe und Funktionen erreicht werden, auch wenn der Fotograf Handschuhe trägt. Das Gehäuse ist stoßfest und erlaubt den Anschluss von externen Unterwasserleuchten und Blitzgeräten, teilte der Hersteller mit.

Das Unterwassergehäuse misst 150 x 61 x 96 mm und wiegt ungefähr 430 Gramm. Der Preis liegt bei rund 650 Euro.

Fujifilms Real 3D W3 ist mit zwei Objektiven und zwei Sensoren bestückt. Die stereoskopischen Bilder können auf dem eingebauten Display mit einer Diagonalen von 8,9 cm (3,5 Zoll) betrachtet werden. Eine spezielle 3D-Brille ist nicht notwendig, da vor dem Display eine zuschaltbare Lichtbarriere sitzt, die für das linke und das rechte Auge das jeweils passende Bild zeigt.

Die Fotos und Videos können auch auf 3D-Fernsehern über HDMI 1.4 3D angesehen werden. Hier sind die jeweiligen 3D-TV-kompatiblen Brillen allerdings unumgänglich.

Die stereoskopischen Bilder speichert die Finepix Real 3D in Form zweier Jpeg-Dateien in einem MPO-Container, bei Videos werden zwei Videospuren in einem AVI-Container abgelegt.

Der japanische Kamerahersteller verkauft zudem 3D-Abzüge für rund 5 Euro pro Stück. Dabei nutzt Fujifilm eine dünne Kunststoffschicht, die dafür sorgt, dass ein dreidimensionaler Bildeindruck entsteht, wenn das Bild aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet wird. Die Fujifilm Finepix Real 3D W3 ist seit September 2010 auf dem Markt. Mittlerweile wird sie für rund 330 Euro angeboten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€

mak 18. Feb 2011

Meine W3 hält gute 30 Minuten (3d Film) durch... der Akku ist im Vergleich zur alten W1...


Folgen Sie uns
       


Nubia X - Hands on (CES 2019)

Das Nubia X hat nicht einen, sondern gleich zwei Bildschirme. Wie der Hersteller die Dual-Screen-Lösung umgesetzt hat, haben wir uns auf der CES 2019 angeschaut.

Nubia X - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  2. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant
  3. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion

    •  /