Abo
  • Services:

Microsoft

Entlassungen bei Rare Studios

Der legendäre britische Entwickler Rare - kommerziell zuletzt mit Kinect Sports durchaus erfolgreich - steht offenbar vor einer Neuorganisation. Rund 20 Grafiker müssen das zu Microsoft gehörende Unternehmen demnächst verlassen.

Artikel veröffentlicht am ,
Microsoft: Entlassungen bei Rare Studios

Das britische Entwicklerstudio Rare steht offenbar vor einer Neuausrichtung. Wie Edge berichtet und Rare-Eigner Microsoft inzwischen zum Teil bestätigt hat, verlieren rund 40 Grafiker ihren Arbeitsplatz. Etwa die Hälfte kann auf Weiterbeschäftigung innerhalb des Konzerns hoffen. Erst im Herbst 2010 hatte der bislang in Redmond innerhalb des Xbox-Teams arbeitende Manager Scott Henson die Leitung von Rare übernommen, nun steht ein Umzug der Firmenzentrale von Twycross nach Birmingham an.

Stellenmarkt
  1. Viega Holding GmbH & Co. KG, Attendorn, Dortmund
  2. Continental AG, Nürnberg

Das publikumsscheue Studio gehörte mit Titeln wie Perfect Dark, Golden Eye 007 oder Banjo-Kazooie in den 90er Jahren zu den zuverlässigsten Hitlieferanten insbesondere für Nintendo-Konsolen; die Japaner hielten zeitweise eine Unternehmensbeteiligung. 2002 übernahm Microsoft das Ruder. Der zuletzt veröffentlichte Titel war Kinect Sports - nach Angaben von Microsoft der bestverkaufte Kinect-Titel. Mit besonders innovativen Konzepten ist Rare allerdings schon länger nicht mehr in Erscheinung getreten.

In der Vergangenheit hatte Microsoft kein großes Glück mit Akquisitionen im Spielebereich. Obwohl dem Softwarekonzern immer wieder spektakuläre Übernahmen gelangen, wurden auch bekannte Studios später wieder geschlossen - etwa Ensemble. Bungie, das Studio hinter Halo, wählte 2007 sogar den Schritt zurück in die Selbstständigkeit.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 449€ + 5,99€ Versand
  2. bei Caseking kaufen
  3. ab 349€

Seitan-Sushi-Fan 18. Feb 2011

Wenn das Gameplay beinahe identisch ist, dann ist das ein Abklatsch. Wenn Dir das Wort...

Goox 17. Feb 2011

Nun, viele Esemble-Mitarbeiter wurden von Blizzard engagiert. Kurz vor ihrer Entlassung...

IrgendeinNutzer 17. Feb 2011

Stimmt :)

RazorHail 17. Feb 2011

rare gibts nicht mehr als ms rare gekauft hat sind die meisten talente gegangen...


Folgen Sie uns
       


Vampyr - Fazit

Vampyr überzeugt uns relativ schnell im Test. Nach einer Weile flacht die Blutsaugerei aber wegen langweiliger Gespräche und Probleme mit der Kameraführung ab.

Vampyr - Fazit Video aufrufen
Urheberrrecht: Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
Urheberrrecht
Etappensieg für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Trotz aller Proteste: Der Rechtsausschuss des Europaparlaments votiert für ein Leistungsschutzrecht und Uploadfilter. Nun könnte das Plenum sich noch dagegenstellen.

  1. Leistungsschutzrecht Nur Einschränkungen oder auch Chancen?
  2. Vor Abstimmung 100 EU-Abgeordnete lehnen Leistungsschutzrecht ab
  3. Urheberrecht EU-Staaten für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

Elektroautos: Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts
Elektroautos
Ladesäulen und die Tücken des Eichrechts

Wenn Betreiber von Ladestationen das Wort "eichrechtskonform" hören, stöhnen sie genervt auf. Doch demnächst soll es mehr Lösungen geben, die die Elektromobilität mit dem strengen deutschen Eichrecht in Einklang bringen. Davon profitieren Anbieter und Fahrer gleichermaßen.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. WE Solutions Günstige Elektroautos aus dem 3D-Drucker
  2. Ladesäulen Chademo drängt auf 400-kW-Ladeprotokoll für E-Autos
  3. Elektromobiltät UPS kauft 1.000 Elektrolieferwagen von Workhorse

    •  /