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Schwarzkopien

Frankreich, Spanien und Italien am Pranger der Spielebranche

Drei europäische Länder haben es in die "Top 5" der Staaten geschafft, in denen Schwarzkopien von Spielen laut einer amerikanischen Untersuchung besonders stark verbreitet sind.

Artikel veröffentlicht am ,

Gerade mal fünf Länder sind für 54 Prozent der unrechtmäßig über Peer-to-Peer-Netzwerke runtergeladenen Computerspiele verantwortlich, so eine Untersuchung des amerikanischen Branchenverbandes Entertainment Software Association (ESA). Neben den Bewohnern der üblichen Verdächtigen China und Brasilien greifen angeblich auch Italien, Spanien und Frankreich besonders oft zu Schwarzkopien. Von insgesamt 144 Millionen beobachteten Downloads hätten 78 Millionen aus einem der fünf Staaten gestammt, aus den USA gerade mal 5,6 Millionen.

Die ESA fordert, dass die amerikanischen Handelsbehörden die Lage beobachten und Druck auf die betroffenen Länder ausüben, ihre Gesetze zu verschärfen. Ebenfalls problematisch sei die Lage in Kanada, Indien, Argentinien, Russland, Chile, Indonesien, Costa Rica, Mexiko und den Philippinen.



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Trollfeeder 17. Feb 2011

Ha! In den zwei Sätzen sind Wörter die sich nicht vertragen. Sicherheitsbehörden# DRM...

Trollfeeder 17. Feb 2011

Das erinnert mich an die Studie warum die Discounter in Deutschland so erfolgreich sind...

Katana Seiko 17. Feb 2011

Da gab es das Ding mit der Scheisshausfliege.. "Hurra, ich habe einen Weg gefunden, aus...

Katana Seiko 17. Feb 2011

Wir muessen natuerlich wieder in einem Nebensatz als Verbrecher hingestellt werden...

Katana Seiko 17. Feb 2011

Die denken sich "Frankreich hat ca. 100 Millionen Einwohner. Jeder zweite sollte das...


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