Vorratsdatenspeicherung

US-Regierung ist noch unentschlossen

Das US-Justizministerium fordert seit einiger Zeit die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung. Das Weiße Haus hat jedoch noch keine Meinung zu dem Thema.

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Howard Schmidt (Foto: Weni Markowski)
Howard Schmidt (Foto: Weni Markowski)

In den USA wird derzeit über die Einführung einer Vorratsdatenspeicherung diskutiert. Das US-Justizministerium fordert, dass Provider Verkehrsdaten speichern sollen. Entschieden ist jedoch noch nichts.

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Eine einheitliche Position der US-Regierung zu der Frage gebe es noch nicht, sagte Howard Schmidt, Cybersecurity-Koordinator des Weißen Hauses, dem US-Branchendienst Cnet. Deshalb veranstalte die US-Regierung derzeit eine Reihe von Anhörungen zu dem Thema.

Das Justizministerium tritt vehement für eine Einführung der Datenspeicherung ein. Diese Daten seien wichtig für die Strafverfolgung. Datenschützer und einige der betroffenen Unternehmen sind dagegen.

Derzeit gibt es keine einheitliche Handhabung in den USA: Strafverfolger können zwar per Gerichtsbeschluss Daten von den Providern anfordern. Diese sind jedoch nicht verpflichtet, Daten zu erheben. Manche speichern keine Nutzungsdaten, anderen hingegen schon. Diese werden teilweise sogar jahrelang vorgehalten.

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