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Spieletest The Next Big Thing

Monster und Nonsens vom Runaway-Team

Frustrierte Bestien, depressive Roboter, unzurechnungsfähige Reporter: Das Adventure The Next Big Thing der spanischen Pendulo Studios setzt auf Humor und skurrile Charaktere - und führt so den Erfolg der großartigen Runaway-Reihe fort.

Artikel veröffentlicht am ,
Spieletest The Next Big Thing: Monster und Nonsens vom Runaway-Team

Ohne viel Vorgeplänkel geht es direkt ins Los Angeles der 50er Jahre und auf die Party eines Filmmagnaten, der Kassenerfolge mit seinen Horrorfilmen feiert. Das Besondere an den Leinwandstreifen: Statt Schauspielern fungieren echte Monster als Protagonisten, was für Authentizität und Nervenkitzel sorgt. In The Next Big Thing wollen die Reporter Liz Allaire und Dan Murray eigentlich nur einen Bericht über die Feierlichkeiten bringen, als sie Zeuge von einem Einbruch ins Büro des Produzenten werden und in eine Geschichte hineingeraten, bei der es um mehr geht als ein paar Kinohits.

Inhalt:
  1. Spieletest The Next Big Thing: Monster und Nonsens vom Runaway-Team
  2. Technisch richtig gut gemacht

Der Spieler steuert Liz und Dan abwechselnd, wobei beide nicht unbedingt die typischen Helden sind: Dan interessiert sich für Sport, sich selbst und sonst nichts. Liz ist sympathischer - redet allerdings oft zusammenhangloses Zeug. Was zu Beginn noch etwas seltsam wirkt, entwickelt sich im Spielverlauf zu einer der Stärken des Adventures: Vor allem Liz wächst dem Spieler mit ihren wirren Gedankengängen schnell ans Herz. Nichtsdestotrotz ist der Humor von The Next Big Thing teils gewöhnungsbedürftig - wo Runaway durchgängig mit Witz und Charme punkten konnte, wechseln sich hier sinnlose und grandiose Szenen mit depressiven oder alkoholisierten Robotern, frustrierten Monstern und kaviaressenden Wachhunden ab.

  • The Next Big Thing
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The Next Big Thing

Spielerisch bietet das Programm klassische Möglichkeiten des Adventures: Gespräche führen, Gegenstände einsammeln und kombinieren, ganz selten auch mal ein Schalterrätsel lösen - auch Einsteiger finden sich hier schnell zurecht. Vor allem, weil der Schwierigkeitsgrad auf allen drei Stufen sehr niedrig ist und zudem noch Hilfsmittel zur Verfügung stehen. Per Mausklick etwa lassen sich alle Hotspots anzeigen, mit denen Interaktion möglich ist. Wer trotzdem nicht weiterweiß, kann auch Tipps einspielen - die leicht verklausuliert, aber doch gut verständlich den nächsten zu absolvierenden Schritt angeben.

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Technisch richtig gut gemacht 
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GourmetZocker 06. Dez 2012

Nice, danke, gleich mal runterladen.


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