Technisch richtig gut gemacht

Technisch ist The Next Big Thing für ein Point-and-Click-Adventure grandios geraten. Es gibt wunderschön gezeichnete, comicartige Hintergründe, butterweiche Animationen, witzige Zwischensequenzen, eine einfache Bedienung per Maus und eine gelungene deutsche Sprachausgabe - die Pendulo Studios sind nicht ohne Grund schon seit Jahren in diesem Genre erfolgreich.

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The Next Big Thing
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Das größte Manko an The Next Big Thing ist die kurze Spielzeit. Auch Adventureeinsteiger werden in deutlich weniger als zehn Stunden den Abspann zu sehen bekommen. Wer trotz der einfachen Rätsel häufig Gebrauch von Hotspot-Anzeige und Tipps macht, ist sogar noch schneller fertig. In manchen Szenen wäre eine etwas verzwicktere Aufgabenstellung wünschenswert. Adventureprofis bekommen hier zu wenig geboten, auch weil die Anzahl der Gegenstände im Inventar meist so gering ist, dass die nächste Lösung auf der Hand liegt.

The Next Big Thing ist für Windows-PC erhältlich, kostet etwa 30 Euro und hat eine USK-Freigabe ab zwölf Jahren erhalten.

Fazit

Ungewöhnliches Szenario, abgedrehter Humor, gute Technik: The Next Big Thing überzeugt in vielen Punkten. An die Klassiker der Runaway-Reihe reicht das Spiel trotzdem nicht ganz heran - aufgrund der zu einfachen Rätsel, der kurzen Spielzeit und des nicht ganz so großen Charmes der Charaktere. Adventurefreunde sollte das aber nicht abhalten; eine kleine Genreperle ist das Gebotene allemal.

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 Spieletest The Next Big Thing: Monster und Nonsens vom Runaway-Team
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