Statistisches Bundesamt

16 Prozent der Internetnutzer gehen mobil online

Das Statistische Bundesamt bestätigt die Jubelmeldungen der Mobilfunkausrüster über steigende Nachfrage für mobiles Internet. Schon 16 Prozent der Nutzer in Deutschland gingen 2010 mobil online.

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Datenstick (Bild: Vodafone)
Datenstick (Bild: Vodafone)

16 Prozent der Internetnutzer in Deutschland haben 2010 einen mobilen Zugang gehabt. Das gab das Statistische Bundesamt zum Mobile World Congress in Barcelona bekannt. Damit hat die mobile Internetnutzung im Vergleich zum Vorjahr um 78 Prozent zugenommen. 2009 lag der Anteil der Internetnutzer mit mobilem Zugang bei neun Prozent.

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Die größte Gruppe bei der mobilen Internetnutzung waren die 25- bis 34-Jährigen. Von ihnen verwendeten 24 Prozent Mobilfunkhardware für die Verbindung zum Internet. Die zweitgrößte Gruppe waren mit 20 Prozent die 16- bis 24-Jährigen. Während 18 Prozent der Personen zwischen 35 und 44 Jahren mobile Zugangsformen wählten, lag der Anteil bei den 45- bis 54-Jährigen bei 15 Prozent. Bei den Personen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren nutzten immerhin zehn Prozent Handy oder Datensticks für den Internetzugang.

Am seltensten wählten die 65-Jährigen und Älteren mit 7 Prozent diese Art des Netzzugangs. Insgesamt waren im Jahr 2010 jedoch deutlich mehr Ältere im Internet unterwegs. Im Jahr 2010 gingen 41 Prozent der Personen zwischen 65 und 74 Jahren online.

Der weltgrößte Mobilfunkausrüster Ericsson machte im vergangenen Quartal hauptsächlich durch starke Nachfrage für mobiles Internet mehr Umsatz. Der Erlös stieg im Jahresvergleich um fast acht Prozent und gegenüber dem Vorquartal sogar um 32 Prozent, wie Konzernchef Hans Vestberg Ende Januar 2011 erklärte. Das mobile Datenvolumen werde sich in den nächsten Jahren jährlich fast verdoppeln, sagte Vestberg.

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Bei den deutschen Mobilfunkbetreibern legten die Datenumsätze im letzten Quartal ebenfalls stark zu. 31 Prozent der durchschnittlichen Kundenumsätze kamen für E-Plus aus Datendiensten. Vodafone Deutschland steigerte seine Datenservices um 28,5 Prozent.

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