Sony Ericsson Xperia Neo und Pro

Smartphones mit Android 2.3 und 8,1-Megapixel-Kamera

Sony Ericsson hat neben dem Xperia Play zwei weitere Android-Smartphones vorgestellt. Das Xperia Neo und das Xperia Pro haben eine 8,1-Megapixel-Kamera und Android 2.3. Das Xperia Pro hat zusätzlich eine QWERTZ-Tastatur.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony Ericsson Xperia Pro
Sony Ericsson Xperia Pro

Die technischen Daten von Xperia Neo und Xperia Pro sind identisch. Der einzige Unterschied ist, dass das Pro-Modell eine seitlich aufschiebbare, vierreihige QWERTZ-Tastatur besitzt. Dadurch ist das Pro-Modell etwas größer und schwerer als das Neo-Modell. Das Neo misst 116 x 57 x 13 mm und wiegt 126 Gramm. Auf 140 Gramm bringt es das Pro bei Maßen von 120 x 57 x 13,5 mm.

  • Sony Ericsson Xperia Neo
  • Sony Ericsson Xperia Neo
  • Sony Ericsson Xperia Neo
  • Sony Ericsson Xperia Neo
  • Sony Ericsson Xperia Neo
  • Sony Ericsson Xperia Pro
  • Sony Ericsson Xperia Pro
  • Sony Ericsson Xperia Pro
  • Sony Ericsson Xperia Pro
  • Sony Ericsson Xperia Pro
Sony Ericsson Xperia Pro

Beide Mobiltelefone besitzen ein 3,7 Zoll großes Reality-TFT-Display mit der Mobile Bravia Engine. Der Touchscreen hat ein kratzfestes Mineralglas und zeigt bei einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln bis zu 16 Millionen Farben an. Unterhalb des Displays befinden sich drei der vier Android-Tasten. Eine Suchentaste gibt es nicht, auch keinen 5-Wege-Navigator und keine separaten Telefontasten.

Die 8,1-Megapixel-Kamera mit Exmor-R-Sensor, Autofokus und Bildstabilisator bietet eine Gesichts- und Lächelerkennung. Zur Aufhellung steht ein LED-Blitz zur Verfügung. Neben der Hauptkamera gibt es eine zweite Frontkamera für Videotelefonate. In beiden Mobiltelefonen wird Qualcomms Snapdragon-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz verwendet. Der interne Speicher beträgt 320 MByte. Der Steckplatz unterstützt Micro-SD-Karten mit bis zu 32 GByte. Zur Größe des Arbeitsspeichers liegen keine Angaben vor.

Die zwei UMTS-Geräte decken alle vier GSM-Netze sowie GPRS, EDGE und HSDPA ab. Außerdem sind WLAN und Bluetooth vorhanden. Dazu machte Sony Ericsson jedoch keine näheren Angaben. Die Smartphones kommen gleich mit Android 2.3 auf den Markt. Wie bei Sony Ericsson üblich, unterstützt der Musikplayer Playnow und TrackID. Für das Xperia Pro wird es Widgets geben, um direkt vom Startbildschirm aus E-Mails, SMS oder Facebook-Nachrichten versenden zu können.

Die Xperia-Neuvorstellungen haben einen GPS-Empfänger, einen HDMI-Ausgang sowie eine 3,5-mm-Klinkenbuchse und unterstützen DLNA. Beide Smartphones erreichen mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von bis zu 7 Stunden, sowohl im UMTS- als auch im GSM-Betrieb. Im Bereitschaftsmodus muss der Akku nach etwa 17 Tagen wieder geladen werden.

Bis Ende März 2011 will Sony Ericsson das Xperia Neo für 480 Euro auf den Markt bringen. Für das zweite Quartal 2011 ist dann das Xperia Pro für 500 Euro geplant.

Nachtrag vom 28. Februar 2011, 16:15 Uhr

Sony Ericsson wird das Xperia Neo und Pro mit Android 2.3.2 auf den Markt bringen. Kurze Zeit später will der Hersteller ein Update auf Android 2.3.3 nachreichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


bstea 14. Feb 2011

Es wurde doch gerade erst der Palm Pre 3 angekündigt, da wunderts mich nicht das deren...

Heikoo 14. Feb 2011

Aha, ein Reality-TFT-Display mit der Mobile Bravia Engine..interessant! Dazu noch der...

mr. smith 14. Feb 2011

Ich wäre schonmal froh, wenn die 2.3 noch für das Xperia X8 rausbringen würden :)



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /