Abo
  • Services:

Animoto

Webanwendung dreht Videos selbst

Animoto ist eine Webanwendung, die aus dem Foto-, Ton- und Videomaterial der Anwender automatisch hochauflösende Videoclips erstellt. Der Anwender ist nur noch der Inhaltslieferant. Die Regie übernimmt größtenteils der Rechner.

Artikel veröffentlicht am ,

Animotos überarbeitetes Angebot kann nun auch Videos im kleinen HD-Format 720p ausgeben. Bislang beschränkte sich das gleichnamige Unternehmen auf DVD-Qualität. Der Anwender lädt Fotos und Filme auf die Webplattform herauf, tippt eventuell einige Titel ein und wählt eine der vorgefertigten Stilvorlagen aus. Nach dem Berechnungsvorgang erhält er dann ein Onlinevideo samt Musikuntermalung.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Dataport, Verschiedene Standorte

Die neue Website soll deutlich schneller zu Werke gehen als bislang. Dabei setzt Animoto die GPU-Renderfarm seines Investors Amazon.com zur Videoberechnung ein. Animoto verarbeitet Videoformate aus zahlreichen Kameras und Mobiltelefonen. Zwar können beliebig viele Videoschnipsel eingeschickt werden, jedes für sich darf aber maximal 200 MByte groß sein.

  • Animoto - Konfiguration der Videoausgabe
  • Animoto - Auswahl des Bildmaterials
  • Animoto - Auswahl des Musikmaterials
Animoto - Auswahl des Bildmaterials

Die Animoto-Videos können auch als Flashvideo mit 360p ausgegeben und so leicht auf Webseiten veröffentlicht werden. Auch eine Exportfunktion für Youtube steht zur Verfügung. Alternativ kann das Video auf eine DVD gebrannt werden. Animoto bietet für die Bildanimationen einen kostenlosen Zugang zu einer Musik- und Fotobibliothek, aus der sich der Nutzer bedienen kann.

Die kostenlose Lite-Version erzeugt nur 30 Sekunden lange Videoclips. Die Bezahlvariante von Animoto ist ein Abonnementdienst. Der Jahreszugang Plus kostet 30 US-Dollar und erlaubt das Erzeugen beliebig vieler und beliebig langer Videos. Der Download der Videos in DVD-Auflösung kostet pro Stück 5 US-Dollar und in HD-Auflösung 6 US-Dollar.

Für rund 250 US-Dollar jährlich können im Rahmen des Pro-Angebots unbegrenzt viele Videos erzeugt und heruntergeladen werden. Eine Dreimonatsvariante des Pro-Abos wird für rund 100 US-Dollar angeboten. In beiden Fällen gibt es keine zusätzlichen Kosten für die Downloads.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  2. (u. a. Game Night 5,98€, Maze Runner 6,98€, Coco 5,98€)

Trophy 11. Feb 2011

Wenn man sich einmal anschaut, was alles bzw. was alles NICHT im free plan inbegriffen...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Go - Test

Das Surface Go mag zwar klein sein, darin steckt jedoch ein vollwertiger Windows-10-PC. Der kleinste Vertreter von Microsofts Produktreihe überzeigt als Tablet in Programmen und Spielen. Das Type Cover ist weniger gut.

Microsoft Surface Go - Test Video aufrufen
Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen
  2. Nach Milliardenstrafe Google will Android-Verträge offenbar anpassen
  3. Google Android Studio 3.2 unterstützt Android 9 und App Bundles

Apple Watch im Test: Auch ohne EKG die beste Smartwatch
Apple Watch im Test
Auch ohne EKG die beste Smartwatch

Apples vierte Watch verändert das Display-Design leicht - zum Wohle des Nutzers. Die Uhr bietet immer noch mit die beste Smartwatch-Erfahrung, auch wenn eine der neuen Funktionen in Deutschland noch nicht funktioniert.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Skydio R1 Apple Watch zur Drohnensteuerung verwendet
  2. Smartwatch Apple Watch Series 4 mit EKG und Sturzerkennung
  3. Smartwatch Apple Watch Series 4 nur mit sechs Modellen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  2. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär
  3. KI Deepmind-System diagnostiziert Augenkrankheiten

    •  /