Abo
  • Services:

HP Veer

Kompaktes WebOS-Smartphone mit QWERTZ-Tastatur

Palm stellt als HP-Unternehmen mit dem Veer ein besonders kompaktes WebOS-Smartphone vor. Trotzdem muss nicht auf Komfortfunktionen wie eine aufschiebbare QWERTZ-Tastatur und WLAN-n verzichtet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
HP Veer
HP Veer

Das Veer hat einen 2,57 Zoll großen Gorilla-Glas-Touchscreen, auf dem bei einer Auflösung von 320 x 400 Pixeln bis zu 262.144 Farben erscheinen. Darunter ist der WebOS-typische Gestenbereich vorhanden, über den das Mobiltelefon teilweise bedient wird. Texteingaben sollen bequem über die ausziehbare QWERTZ-Tastatur möglich sein.

Stellenmarkt
  1. Loh Services GmbH & Co. KG, Haiger
  2. R&S Cybersecurity ipoque GmbH, Haiger

Mit der integrierten 5-Megapixel-Kamera lassen sich auch Videos aufzeichnen. Als Prozessor kommt ein Snapdragon von Qualcomm zum Einsatz, der mit einer Taktrate von 800 MHz läuft. Der interne Speicher ist nur 8 GByte groß, bei einer umfangreichen Musiksammlung kann das schnell knapp werden, zumal dem Nutzer davon nur rund 6,5 GByte zur Verfügung stehen. Einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Der Arbeitsspeicher beträgt 512 MByte. Zudem hat das Smartphone einen GPS-Empfänger und den Palm-typischen Ruftonumschalter. Eine 3,5-mm-Klinkenbuchse gibt es nur per Adapter, der magnetisch am Mobiltelefon befestigt wird. Ob dieser Mechanismus im Praxiseinsatz hält, ist fraglich.

  • HP Veer im Größenvergleich mit einer Kreditkarte
  • HP Veer
  • HP Veer
  • HP Veer
  • HP Veer
  • HP Veer
  • HP Veer
  • HP Veer
  • HP Veer
HP Veer im Größenvergleich mit einer Kreditkarte

Das UMTS-Mobiltelefon arbeitet in allen vier GSM-Netzen und bietet neben GPRS auch EDGE und HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s. Zudem wird WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 2.1 samt A2DP-Profil geboten. Mit der Mobile-Hotspot-Applikation von HP wird das Mobiltelefon zum WLAN-Router für bis zu fünf Geräte.

Das Veer kommt mit dem Multitaskingbetriebssystem WebOS 2.2 auf den Markt. Der in WebOS enthaltene Webkit-Browser wird dann mit der Betaversion von Flash 10.1 zusammenarbeiten; eine finale Version gibt es noch immer nicht für WebOS. In Verbindung mit einem WebOS-Tablet wird die neue HP-Freigabefunktion bei Berührung unterstützt. Wenn das Veer ein Tablet mit WebOS 3.0 berührt, werden URLs übertragen. Dazu müssen aber beide Geräte beim gleichen WebOS-Konto angemeldet und mit dem Internet verbunden sein.

Das Veer misst 84 x 54,5 x 15,1 mm und wiegt 103 Gramm, was für ein Smartphone vergleichsweise wenig Gewicht ist. Der verwendete Akku hat eine Kapazität von 910 mAh. Die Werte für die Akkulaufzeiten werden nur ungenau angegeben. Die maximale Sprechzeit liegt bei 5 Stunden, es ist dabei nicht bekannt, ob das für UMTS- oder GSM-Betrieb gilt. Die Bereitschaftszeit gibt HP mit 12,5 Tagen an. Die induktive Ladestation Touchstone wird direkt vom Veer unterstützt. Damit kann der Akku bequem geladen werden, indem das Mobiltelefon auf die als Zubehör angebotene Ladestation gelegt wird. Lästiges Kabelanstöpseln entfällt. Dabei wird der Exhibition-Mode von WebOS unterstützt.

Das WebOS-Smartphone Veer soll im Frühjahr 2011 auf den Markt kommen. Wie viel das Mobiltelefon dann kosten wird, wollte HP noch nicht verraten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 59,90€
  2. 449€ + Versand
  3. 116,75€ + Versand

Xstream 11. Feb 2011

iOS, Symbian, Windows Mobile, Android z.B.

Lindsch 09. Feb 2011

Laut HP hat das Veer einen magnetischen Anschluss, an dem widerum ein Adapter für einen...

Peh 09. Feb 2011

Oh nice thx ;)


Folgen Sie uns
       


Pillars of Eternity 2 - Fazit

Das Entwicklerstudio Obsidian hat sich für Pillars of Eternity 2 ein unverbrauchtes Szenario gesucht. Im Fazit zeigen wir Spielszenen aus dem Baldur's-Gate-mäßigen Rollenspiel, das wirkt, als handele es in der Karibik.

Pillars of Eternity 2 - Fazit Video aufrufen
Black-Hoodie-Training: Einmal nicht Alien sein, das ist toll!
Black-Hoodie-Training
"Einmal nicht Alien sein, das ist toll!"

Um mehr Kolleginnen im IT-Security-Umfeld zu bekommen, hat die Hackerin Marion Marschalek ein Reverse-Engineering-Training nur für Frauen konzipiert. Die Veranstaltung platzt inzwischen aus allen Nähten.
Von Hauke Gierow

  1. Ryzenfall CTS Labs rechtfertigt sich für seine Disclosure-Strategie
  2. Starcraft Remastered Warum Blizzard einen Buffer Overflow emuliert

Kailh KS-Switch im Test: Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue
Kailh KS-Switch im Test
Die bessere Alternative zu Cherrys MX Blue

Der chinesische Hersteller Kailh fertigt seit fast 30 Jahren verschiedenste Arten von Schaltern, unter anderem auch Klone von Cherry-MX-Switches für Tastaturen. Der KS-Switch mit goldenem Stempel und markantem Klick ist dabei die bessere Alternative zu Cherrys eigenem MX Blue, wie unser Test zeigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Apple-Patent Krümel sollen Macbook-Tastatur nicht mehr stören
  2. Tastaturen Matias bringt Alternative zum Apple Wired Keyboard
  3. Rubberdome-Tastaturen im Test Das Gummi ist nicht dein Feind

Xbox Adaptive Controller ausprobiert: 19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme
Xbox Adaptive Controller ausprobiert
19 x Klinke, 1 x Controller, 0 x Probleme

Microsoft steigt in den Markt der zugänglichen Geräte ein. Der Xbox Adaptive Controller ermöglicht es Menschen mit temporärer oder dauerhafter Bewegungseinschränkung zu spielen, ohne enorm viel Geld auszugeben. Wir haben es auf dem Microsoft Campus in Redmond ausprobiert.
Von Andreas Sebayang

  1. Firmware Xbox One erhält Option für 120-Hz-Bildfrequenz
  2. AMD Freesync Xbox One erhält variable Bildraten
  3. Xbox One Streamer können Gamepad mit Spieler teilen

    •  /