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Musikdienst

Last.fm bald nur noch im Webbrowser kostenlos

Wer hören will, muss zahlen - zumindest, wenn Last.fm über Unterhaltungselektronik und Smartphones empfangen werden soll. Der kostenlose Last.fm-Empfang wird in Deutschland ansonsten nur noch über den Webbrowser möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Musikdienst: Last.fm bald nur noch im Webbrowser kostenlos

Ab dem 15. Februar 2011 wird Last.fm beispielsweise auf Netzwerkaudioplayern, netzwerkfähigen Receivern und Smartphones nur noch gegen Bezahlung angeboten. Eine Ausnahme gilt laut Last.fm-Blog für Zuhörer in den USA und Großbritannien, dort bleibt der Empfang über Xbox Live und Smartphones mit Windows Phone 7 kostenlos.

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Der kostenlose Zugriff auf das personalisierte Last.fm-Webradio wird in den drei Nationen ansonsten nur noch über die Webseite und über die Last.fm-Desktop-Anwendung möglich sein. Das lässt sich durch Werbung laut Last.fm noch finanzieren. Für die anderen Zugangsmöglichkeiten gilt das demnach nicht.

Beim Premiumzugang gibt es keine Werbung. Monatlich kostet Last.fm 3 Euro, das ist im Vergleich zu anderen Musikdiensten recht wenig, dafür ist aber noch kein direkter Zugriff auf Wunschlieder möglich. Für diesen Zweck sind offenbar weitere Abonnementarten geplant.

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Himmerlarschund... 11. Feb 2011

Und Last.fm hat keine Kosten? Äh... das glaube ich nicht.

Der Kaiser! 10. Feb 2011

Ich benutze Last.fm gar nicht. Gerade weils da nur Schnippsel gibt. Internet über...

Himmerlarschund... 10. Feb 2011

Es geht denen doch nur rum, irgendwie die Werbung an den Mann zu bringen. Denen ist dabei...

Cynob 09. Feb 2011

Sollen sie ruhig Geld dafür wollen. Geht man bei Bedarf grad weiter zu shoutcast und wie...


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