Abo
  • Services:

Daniel Domscheit-Berg

Wikileaks-Aussteiger haben Unterlagen mitgenommen

Die Wikileaks-Aussteiger um Daniel Domscheit-Berg, die mit Openleaks an einer technischen Plattform für die Einreichung von Whistleblower-Material arbeiten, haben Dokumente von Wikileaks mitgenommen. Das steht in dem Buch "Inside WikiLeaks - Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt", das am Freitag erscheint.

Artikel veröffentlicht am ,
Daniel Domscheit-Berg
Daniel Domscheit-Berg

Nachdem einige Passagen der englischen Übersetzung von Inside WikiLeaks - Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt bei Cryptome veröffentlicht wurden und Verwirrung stifteten, hat Domscheit-Berg selbst die entsprechende Textzeile bei Netzpolitik veröffentlicht.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Demnach hat Domscheit-Berg zusammen mit anderen Wikileaks-Aussteigern einige bei Wikileaks eingereichte Dokument mitgenommen. Das Material werde "derzeit sicher verwahrt" und solle nicht für Openleaks verwendet werden: "Wir werden es Julian aber erst wieder zurückgeben, wenn er uns nachweisen kann, dass er es sicher aufbewahren kann und damit sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht."

Domscheidt-Berg wirft seinem einstigen Mitstreiter Julian Assange vor, sich nicht ausreichend um Sicherheit gekümmert zu haben.

Dass die Wikileaks-Aussteiger Dokumente mitgenommen haben, war bislang nicht bekannt: "Bis jetzt, bis zum Erscheinen des Buches, haben wir das niemandem erzählt. Denn wir hatten Angst vor der öffentlichen Debatte. Wir hatten Angst, dass wir sie verlieren könnten. Vielleicht wird das nun passieren. Aber ich stehe voll und ganz zu dieser Entscheidung. Wir waren und sind primär der Sicherheit unserer Quellen verpflichtet", schreibt Domscheit-Berg.

Sie hätten die Dokumente eigentlich nicht mitnehmen wollen, aber niemand habe ihnen gesagt, wo sie die Dokumente verwahren sollten, insbesondere nicht Julian Assange, so Domscheidt-Berg.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. ES Blu-ray 10,83€, Die nackte Kanone Blu-ray-Box-Set 14,99€)
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

Cull Hynes 10. Feb 2011

Hoppla, da fehlte ja noch eine Passage, hier die korrigierte Version: Aber dass...

Baron Münchhausen. 10. Feb 2011

Genau das Selbe habe ich auch gedacht.

vlad_tepesch 10. Feb 2011

Der Spiegel hat das schön formuliert: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,744677,00...

Der Kaiser! 09. Feb 2011

Das glaube ich allerdings auch.

azeu 09. Feb 2011

- du bist ein mann hatte ich noch vergessen ;-)


Folgen Sie uns
       


Offroad mit dem Audi E-Tron

Mit dem neuen Audi E-Tron fährt es sich leicht durch unwegsames Gelände.

Offroad mit dem Audi E-Tron Video aufrufen
Slighter im Hands on: Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
Slighter im Hands on
Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist

CES 2019 Mit Slighter könnte ausgerechnet ein Feuerzeug Rauchern beim Aufhören helfen: Ausgehend von den Rauchgewohnheiten erstellt es einen Plan - und gibt nur zu ganz bestimmten Zeiten eine Flamme.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Smart Tab Lenovo zeigt Mischung aus Android-Tablet und Echo Show
  2. Royole Flexpai im Hands on Display top, Software flop
  3. Alienware Area 51m angesehen Aufrüstbares Gaming-Notebook mit frischem Design

Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

WLAN-Tracking und Datenschutz: Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?
WLAN-Tracking und Datenschutz
Ist das Tracken von Nutzern übers Smartphone legal?

Unternehmen tracken das Verhalten von Nutzern nicht nur beim Surfen im Internet, sondern per WLAN auch im echten Leben: im Supermarkt, im Hotel - und selbst auf der Straße. Ob sie das dürfen, ist juristisch mehr als fraglich.
Eine Analyse von Harald Büring

  1. Gefahr für Werbenetzwerke Wie legal ist das Tracking von Online-Nutzern?
  2. Landtagswahlen in Bayern und Hessen Tracker im Wahl-O-Mat der bpb-Medienpartner
  3. Tracking Facebook wechselt zu First-Party-Cookie

    •  /