Abo
  • Services:
Anzeige
Daniel Domscheit-Berg
Daniel Domscheit-Berg

Daniel Domscheit-Berg

Wikileaks-Aussteiger haben Unterlagen mitgenommen

Die Wikileaks-Aussteiger um Daniel Domscheit-Berg, die mit Openleaks an einer technischen Plattform für die Einreichung von Whistleblower-Material arbeiten, haben Dokumente von Wikileaks mitgenommen. Das steht in dem Buch "Inside WikiLeaks - Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt", das am Freitag erscheint.

Nachdem einige Passagen der englischen Übersetzung von Inside WikiLeaks - Meine Zeit bei der gefährlichsten Website der Welt bei Cryptome veröffentlicht wurden und Verwirrung stifteten, hat Domscheit-Berg selbst die entsprechende Textzeile bei Netzpolitik veröffentlicht.

Anzeige

Demnach hat Domscheit-Berg zusammen mit anderen Wikileaks-Aussteigern einige bei Wikileaks eingereichte Dokument mitgenommen. Das Material werde "derzeit sicher verwahrt" und solle nicht für Openleaks verwendet werden: "Wir werden es Julian aber erst wieder zurückgeben, wenn er uns nachweisen kann, dass er es sicher aufbewahren kann und damit sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht."

Domscheidt-Berg wirft seinem einstigen Mitstreiter Julian Assange vor, sich nicht ausreichend um Sicherheit gekümmert zu haben.

Dass die Wikileaks-Aussteiger Dokumente mitgenommen haben, war bislang nicht bekannt: "Bis jetzt, bis zum Erscheinen des Buches, haben wir das niemandem erzählt. Denn wir hatten Angst vor der öffentlichen Debatte. Wir hatten Angst, dass wir sie verlieren könnten. Vielleicht wird das nun passieren. Aber ich stehe voll und ganz zu dieser Entscheidung. Wir waren und sind primär der Sicherheit unserer Quellen verpflichtet", schreibt Domscheit-Berg.

Sie hätten die Dokumente eigentlich nicht mitnehmen wollen, aber niemand habe ihnen gesagt, wo sie die Dokumente verwahren sollten, insbesondere nicht Julian Assange, so Domscheidt-Berg.


eye home zur Startseite
Cull Hynes 10. Feb 2011

Hoppla, da fehlte ja noch eine Passage, hier die korrigierte Version: Aber dass...

Baron Münchhausen. 10. Feb 2011

Genau das Selbe habe ich auch gedacht.

vlad_tepesch 10. Feb 2011

Der Spiegel hat das schön formuliert: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,744677,00...

Der Kaiser! 09. Feb 2011

Das glaube ich allerdings auch.

azeu 09. Feb 2011

- du bist ein mann hatte ich noch vergessen ;-)



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Ratbacher GmbH, Wuppertal
  2. Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, Bad Kissingen
  3. StatSoft (Europe) GmbH, Hamburg
  4. Schwarz Dienstleistung KG, Neckarsulm


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 56,08€ (Vergleichspreis ab ca. 65€)
  2. ab 799,90€

Folgen Sie uns
       


  1. Sparc M8

    Oracles neuer Chip ist 40 Prozent schneller

  2. Cloud

    IBM bringt die Datenmigration im 120-Terabyte-Koffer

  3. Fire HD 10

    Amazon bringt 10-Zoll-Full-HD-Tablet mit Alexa für 160 Euro

  4. Watson

    IBMs Supercomputer stellt sich dumm an

  5. Techbold

    Mining-Komplett-PCs mit bis zu 256 MH/s

  6. Aquaris-V- und U2-Reihe

    BQ stellt neue Smartphones ab 180 Euro vor

  7. Landkreis Südwestpfalz

    Telekom baut FTTH für Gewerbe und Vectoring für Haushalte

  8. Microsoft

    Gute Store-Apps sollen besseren Marketingstatus erhalten

  9. Zukunft des Autos

    "Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"

  10. PC-Wahl

    CCC patcht Wahlsoftware selbst



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Banana Pi M2 Berry: Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
Banana Pi M2 Berry
Per SATA wird der Raspberry Pi attackiert
  1. Die Woche im Video Mäßige IT-Gehälter und lausige Wahlsoftware
  2. Orange Pi 2G IoT ausprobiert Wir bauen uns ein 20-Euro-Smartphone

Inspiron 5675 im Test: Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
Inspiron 5675 im Test
Dells Ryzen-Gaming-PC reicht mindestens bis 2020
  1. Android 8.0 im Test Fertig oder nicht fertig, das ist hier die Frage
  2. Logitech Powerplay im Test Die niemals leere Funk-Maus
  3. Polar vs. Fitbit Duell der Schlafexperten

Mini-Smartphone Jelly im Test: Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
Mini-Smartphone Jelly im Test
Winzig, gewöhnungsbedürftig, nutzbar
  1. Leia RED verrät Details zum Holo-Display seines Smartphones
  2. Smartphones Absatz in Deutschland stagniert, Umsatz steigt leicht
  3. Wavy Klarna-App bietet kostenlose Überweisungen zwischen Freunden

  1. Re: Its up to you.

    nille02 | 15:22

  2. Re: Wer ist die Zielgruppe?

    jsm | 15:21

  3. Re: Wir brauchen ein OpenSource Wahlsystem

    zilti | 15:20

  4. Re: Meine Vision sieht anders aus...

    unbuntu | 15:20

  5. Re: Achja die lieben Eltern.

    Dwalinn | 15:18


  1. 15:21

  2. 15:12

  3. 15:00

  4. 14:00

  5. 13:59

  6. 13:20

  7. 13:10

  8. 12:52


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel