• IT-Karriere:
  • Services:

NoSQL

Membase und Couchone fusionieren zu Couchbase

Die beiden NoSQL-Anbieter Membase und Couchone fusionieren zum neuen Unternehmen Couchbase. Während sich Membase auf Memcached-Lösungen spezialisiert hat, setzt Couchon auf Apache CouchDB.

Artikel veröffentlicht am ,
NoSQL: Membase und Couchone fusionieren zu Couchbase

Gemeinsam wollen Membase und Couchone zum führenden NoSQL-Unternehmen werden. Die Technologien der beiden Unternehmen sind komplementär: Membase setzt auf Memcached, um die Last auf Datenbanken zu reduzieren. Die Ergebnisse häufiger Abfragen speichert die Open-Source-Software Memcached im RAM zwischen. Dabei geht Membase allerdings einen Schritt weiter und erlaubt es, die in Memcached gespeicherten Daten auch auf der Festplatte zu speichern und die Daten über einen Cluster zu replizieren. Einzelne Server können ohne Downtime aus dem Cluster entfernt werden.

Stellenmarkt
  1. Endress+Hauser Conducta GmbH+Co. KG, Gerlingen (bei Stuttgart)
  2. Th. Geyer GmbH & Co. KG, Renningen

Membase fehlen aber einige Funktionen, und die soll Couchone in das neue Unternehmen Couchbase einbringen: Das von CouchDB-Erfinder Damien Katz gegründete Unternehmen Couchone bietet CouchDB unter anderem als Komponenten für iOS und Android an. Die können in entsprechende mobile Applikationen eingebettet und dank der integrierten Replikation mit anderen CouchDB-Servern abgeglichen werden. Zudem unterstützt die Lösung von Couchone, anders als die Technik von Membase Indexing, Map Reduce, ACID-Transaktionen und Filter.

Das neue Unternehmen Couchbase will CouchDB weiter als Open-Source-Projekt unterstützen und auch an Membase.org soll festgehalten werden. In den kommenden Monaten will Couchbase einige neue Produkte auf den Markt bringen. So wird aus dem Membase Server künftig Elastic Couchbase, das in weiteren Versionen mit CouchDB vereint werden soll, um so zu einer schnellen cachenden und skalierbaren Dokumentendatenbank zu werden.

Unter dem Namen Couchbase soll eine schlanke, nicht geclusterte Couchbase-Edition erscheinen, die für Entwickler und kleine Installationen gedacht ist. Mobile Couchbase wird die Variante für iOS heißen. Zudem soll mit Hosted Couchbase ein Hostingprodukt angeboten werden.

Chef des neuen Unternehmens wird Membase-CEO Bob Wiederhold, CouchDB-CEO Damien Katz wird Technikchef (CTO).

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. gratis (bis 10. März, 10 Uhr)
  2. mit 299€ neuer Bestpreis auf Geizhals
  3. (u. a. Anno 2205 für 8,88€, Loop Hero für 12,74€, Lovecraft's Untold Stories für 3,50€)
  4. (u. a. Turtle Beach Stealth 600 Gen 2 Gaming-Headset für 84,99€)

sssssssssssssss... 09. Feb 2011

hört sich ganz danach an ;)


Folgen Sie uns
       


Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021

Wir haben den Fortschritt in Grünheide dokumentiert.

Die Tesla-Baustelle von oben 2020-2021 Video aufrufen
AOC Agon AG493UCX im Test: Breit und breit macht ultrabreit
AOC Agon AG493UCX im Test
Breit und breit macht ultrabreit

Der AOC Agon AG493UCX deckt die Fläche zweier 16:9-Monitore in einem Gerät ab. Dafür braucht es allerdings auch ähnlich viel Platz.
Ein Test von Mike Wobker

  1. Agon AG493UCX AOC verkauft 49-Zoll-Ultrawide-Monitor mit USB-C und 120 Hz

Logitech vs. Cherry: Leise klackert es im Büro (oder auch nicht)
Logitech vs. Cherry
Leise klackert es im Büro (oder auch nicht)

Tastaturen für die Büroarbeit brauchen keine Beleuchtung - gut tippen muss man auf ihnen können. Glücklich wird man sowohl mit der Logitech K835 TKL als auch mit der Cherry Stream Desktop.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. SPC Gear Mechanische TKL-Tastatur mit RGB kostet 55 Euro
  2. Launch Neue Details zur Open-Source-Tastatur von System76
  3. Youtube Elektroschock-Tastatur bestraft schlampiges Tippen

Whatsapp, Signal, Telegram: Regierung fordert Nutzerverifizierung bei Messengern
Whatsapp, Signal, Telegram
Regierung fordert Nutzerverifizierung bei Messengern

Ebenfalls auf der Wunschliste des Innenministeriums: Provider sollen für Staatstrojaner Datenströme umleiten und Ermittlern Zugang zu Servern erlauben.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Whatsapp, Signal, Telegram Datenschutzbeauftragter gegen Verifizierung bei Messengern
  2. Großbritannien Datenleck bei Kindergarten-Überwachungskameras
  3. Überwachungsgesamtrechnung "Weiter im Überwachungsnebel waten"

    •  /