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Zero Email Company

Atos Origin will keine E-Mails mehr

Der IT-Dienstleister Atos Origin will innerhalb von drei Jahren zum "Null-E-Mail-Unternehmen" werden. Mitarbeiter sollen ab dann komplett auf E-Mails zur Kommunikation untereinander verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,
Zero Email Company: Atos Origin will keine E-Mails mehr

Thierry Breton, Chef von Atos Origin, hat sich und seinen Mitarbeitern ein ehrgeiziges Ziel gesetzt, um die immer größer werdende Menge an Informationen in den Griff zu bekommen: Innerhalb von drei Jahren soll Atos Origin zu einer "Zero Email Company" werden, wie er es nennt. Mitarbeiter sollen dann komplett auf die Kommunikation per E-Mail untereinander verzichten.

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E-Mails sollen durch andere Kommunikationsformen ersetzt werden, beispielsweise Collaboration-Werkzeuge und Social Media. Mit innovativen Lösungen für Social-Business soll die Kommunikation persönlicher, schneller und somit vor allem effizienter werden.

Manager verbrächten heute fünf bis 20 Stunden pro Woche mit dem Lesen und Schreiben von E-Mails und nutzten Social Media bereits häufiger als Suchmaschinen, sagte Breton. Informationen sollten über Tools zur Onlinezusammenarbeit und Social Media geteilt werden. Bei der Führung eines Unternehmens verliere E-Mail als Werkzeug an Bedeutung.



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mziegler 28. Nov 2014

Und was ist jetzt daraus geworden ? Hat Golem hier mal nachgehakt wie das so klappt mit...

elgooG 08. Feb 2011

Wave ist sogar perfekt und löst nicht nur Email sondern auch IM, Tweets und...

Himmerlarschund... 08. Feb 2011

Das klappt aber nicht, solange es Leute gibt, die E-Mails zur Weihnachtsfeier, zu einem...

Bouncy 08. Feb 2011

Joa, könnte gehen. Dass ich aber gerade ein halbes Dutzend Rückrufe drin hab und die nur...

dabbes 08. Feb 2011

Weiterer großer Vorteil ist die direkte Zuordnung zu Projekten. Mit eMails hat man einen...


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