Abo
  • Services:

WeTab Revisited

Nach Updates ein wenig Besserung

Die WeTab-Entwickler haben dem WeTab etliche Updates spendiert und damit die gröbsten Fehler beseitigt. Tatsächlich funktioniert das Gerät nun besser - aber immer noch nicht gut genug.

Artikel veröffentlicht am ,
WeTab Revisited: Nach Updates ein wenig Besserung

Auf der Verpackung des WeTabs wird mit der neuen Version 2.0 seiner Benutzeroberfläche WeTabOS geworben. Das 4tiitoo-Team versprach nach der ersten desaströsen Veröffentlichung des WeTabs, fehlende Funktionen nachzureichen. Inzwischen ist Version 2.1.1 der Benutzeroberfläche aktuell. Grund genug für Golem, sich die Fortschritte der Entwicklung des Tablets anzusehen.

Inhalt:
  1. WeTab Revisited: Nach Updates ein wenig Besserung
  2. Multitouch oder auch nicht
  3. Bessere Hardwareunterstützung

Das aktuelle Update integriert Apps aus dem Adobe-Air-Marketplace besser: Verknüpfungen zu den Minianwendungen landen auf dem Desktop. Vorher konnten sie lediglich über den App-Launcher gestartet werden, der Verknüpfungen zu weiteren nachinstallierten Anwendungen beherbergt. Das WeTabOS erhielt die Unterstützung für Java 1.6 durch Icedtea, das auch als Plugin für den Browser zur Verfügung steht. Im Netzwerk kann das WeTabOS auf Windows-Freigaben zugreifen. Auch ein Rechtsklick ist in den einzelnen Anwendungen jetzt möglich: Dazu muss die entsprechende Schaltfläche 0,5 Sekunden lang gedrückt werden. Zusätzlich haben die Entwickler die Unterstützung für KDE-Anwendungen aktiviert.

Ärgerlichste Fehler beseitigt

Der ärgerlichste Mangel an der ersten Version des WeTabs war sicherlich die fehlende Multitouch-Funktion - vor allem weil sie groß auf der Verpackung, auf der beiliegen Beschreibung und in der Onlinehilfe des Geräts beworben wurde. Sie fehlte zunächst gänzlich und wurde scheibchenweise nachgereicht.

Erst allmählich wanderte Multitouch in weitere Anwendungen, etwa in den Browser, die Bing-Maps-Anwendung und den zweiten Bildbetrachter. Diese Anwendungen können jetzt alle per Pinch-and-Zoom gesteuert werden. Multitouch funktioniert aber nicht in anderen Anwendungen, die durchaus davon profitieren könnten, etwa in dem beigelegten E-Book-Reader.

Multitouch oder auch nicht 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 199€ + Versand
  2. 18,99€
  3. ab 194,90€

rekodo 15. Mai 2011

Moinsen, will auch mal meinen Senf dazu geben. Ich selber bin faszinierter Apple User...

DasVerderben 08. Feb 2011

Das stimmt allerdings. In der Medizin z.B. werden iPods und iPads schon erstaunlich oft...

DasVerderben 08. Feb 2011

Ist doch völlig logisch und nachvollziehbar. eBooks sind auf dem WeTab ja schließlich...

Anonymer Nutzer 08. Feb 2011

vom Autor sich überhaupt damit auseinander zusetzen und dann auch noch in aller Ruhe und...

Peter Glaser 08. Feb 2011

Der ist stets hier zu finden unter seinem Mädchennamen Peter Glaser :D


Folgen Sie uns
       


iPad Mini (2019) - Fazit

Nach vier Jahren hat Apple ein neues iPad Mini vorgestellt. Das neue Modell hat wieder einen 7,9 Zoll großen Bildschirm und unterstützt dieses Mal auch den Apple Pencil.

iPad Mini (2019) - Fazit Video aufrufen
Programmierer: Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert
Programmierer
Wenn der Urheber gegen das Urheberrecht verliert

Der nun offiziell beendete GPL-Streit zwischen Linux-Entwickler Christoph Hellwig und VMware zeigt eklatant, wie schwer sich moderne Software-Entwicklung im aktuellen Urheberrecht abbilden lässt. Immerhin wird klarer, wie derartige Klagen künftig gestaltet werden müssen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner

  1. Urheberrecht Frag den Staat darf Glyphosat-Gutachten nicht publizieren
  2. Vor der Abstimmung Mehr als 100.000 Menschen demonstrieren gegen Uploadfilter
  3. Uploadfilter SPD setzt auf Streichung von Artikel 13

ANC-Kopfhörer im Test: Mit Ach und Krach
ANC-Kopfhörer im Test
Mit Ach und Krach

Der neue ANC-Kopfhörer von Audio Technica ist in einem Bereich sogar besser als unsere derzeitigen Favoriten von Sony und Bose - ausgerechnet in der entscheidenden Disziplin schwächelt er aber.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Surface Headphones Microsofts erster ANC-Bluetooth-Kopfhörer kostet 380 Euro
  2. Sonys WH-1000XM3 Oberklasse-ANC-Kopfhörer hat Kälteprobleme
  3. Sony-Kopfhörer WH-1000XM3 im Test Eine Oase der Stille oder des puren Musikgenusses

Linux: Wer sind die Debian-Bewerber?
Linux
Wer sind die Debian-Bewerber?

Nach schleppendem Beginn stellen sich vier Kandidaten als Debian Project Leader zur Wahl. Zwei von ihnen kommen aus dem deutschsprachigen Raum und stellen Golem.de ihre Ziele vor.
Von Fabian A. Scherschel

  1. Betriebssystem Debian-Entwickler tritt wegen veralteter Werkzeuge zurück
  2. Linux Debian-Update verhindert Start auf ARM-Geräten
  3. Apt Bug in Debian-Paketmanager feuert Debatte über HTTPS an

    •  /