• IT-Karriere:
  • Services:

Multitouch oder auch nicht

Die beiden beigelegten Bildbetrachter bieten auch nicht die gleichen Multitouch-Funktionen: Der 4tiitoo-Picture-Viewer startet nur, wenn Bilder über den Dateimanager geöffnet werden. Dort ist die Multitouch-Funktion am weitesten ausgereift; die angezeigten Bilder können sogar rotiert werden. Ruft man den Bildbetrachter von der Benutzeroberfläche oder dem USB-Tab aus auf, startet die Anwendung 4tiitoo-Media-Gallery, die zwar Multitouch beherrscht - nicht aber die Rotation.

Stellenmarkt
  1. Bechtle Onsite Services GmbH, München
  2. AUGUST STORCK KG, Halle (Westf.)

Im Browser kann per Multitouch in Webseiten gezoomt werden, allerdings rendert der Browser die Schriften zögerlich, oft erst, nachdem das Vergrößern beendet ist. Immerhin sieht die Schrift in der neuen Auflösung ordentlich aus und der Browser reagiert flink auf die Eingaben. Das Gleiche gilt auch für die Anwendung Bing Maps, hier verpixelt bei hohen Auflösungen lediglich das gebotene Kartenmaterial.

Aktualisierte Benutzeroberfläche

An der Handhabung der Benutzeroberfläche haben die 4tiitoo-Entwickler offensichtlich gearbeitet: Die Schaltflächen der E-Mail-, Kalender- und Adressbuchanwendungen wurden ebenso vergrößert wie die der beigelegten Bürosoftware Openoffice.org. Damit wirkt die Oberfläche konsistenter als zuvor. Die Gtk-basierten Dialogfenster hingegen sehen etwas altbacken aus.

In der aktuellen Version von WeTabOS ist die Rotation um 180 Grad so beschleunigt worden, dass sich der Bildschirminhalt weitgehend ohne Flackern dreht. Bei einer Rotation um 90 Grad hingegen, die beispielsweise mit dem geöffneten Browser möglich ist, flackert der Bildschirm jedoch nach wie vor recht heftig.

Im Vergleich zur neuen Honeycomb- oder iOS-Oberfläche wirkt das WeTabOS oft wie ein Sammelsurium von Anwendungen, das teilweise an die Linux-Benutzeroberflächen von früher erinnert. Das dürfte auch dem Last-Minute-Wechsel von Debian/Ubuntu auf das noch nicht ganz marktreife Meego geschuldet sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 WeTab Revisited: Nach Updates ein wenig BesserungBessere Hardwareunterstützung 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de

rekodo 15. Mai 2011

Moinsen, will auch mal meinen Senf dazu geben. Ich selber bin faszinierter Apple User...

DasVerderben 08. Feb 2011

Das stimmt allerdings. In der Medizin z.B. werden iPods und iPads schon erstaunlich oft...

DasVerderben 08. Feb 2011

Ist doch völlig logisch und nachvollziehbar. eBooks sind auf dem WeTab ja schließlich...

Anonymer Nutzer 08. Feb 2011

vom Autor sich überhaupt damit auseinander zusetzen und dann auch noch in aller Ruhe und...

Peter Glaser 08. Feb 2011

Der ist stets hier zu finden unter seinem Mädchennamen Peter Glaser :D


Folgen Sie uns
       


Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch)

Der Befehl: "Mehr Kaffee!" zeigt tatsächlich mehr Kaffee.

Brett Butterfield von Adobe zeigt KI-Bildersuche per Sprache (englisch) Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


      •  /