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Ricoh kombiniert Leica-Objektive mit GXR-Kameramodul

Ricoh will seine Wechselmodulkamera GXR mit neuen Anschlussmöglichkeiten ausstatten und hat deshalb einen Adapter entwickelt, über den auch Objektive von Drittherstellern wie Leica angeschlossen werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Ricoh GXR ist eine Spezialausgabe einer Hybridkamera. Sie besitzt auswechselbare Objektive. Doch in den Modulen sind auch noch die Bildsensoren fest eingebaut, so dass der Anwender praktisch eine neue Kamera zusammensetzen kann. Der angekündigte Adapter beherbergt deshalb nicht nur ein Bajonett für Objektive, sondern auch einen Bildsensor.

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Ricoh GXR
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Zur Zeit gibt es nur vier Aufnahmemodule für die GXR-Serie. Durch das neu entwickelte Modul sollen Benutzer der Kamera auf die riesigen Objektivparks von Drittanbietern zugreifen können.

Das neue Erweiterungsmodul setzt einen CMOS-Sensor mit den Kantenlängen 23,6 mm x 15,7 mm ein. Das entspricht dem Sensormaß in APS-C-Spiegelreflexkameras. Außerdem musste Ricoh einen Schlitzverschluss in das Modul integrieren, da die Objektive selbst keine derartige Technik beinhalten.

Das neue GXR-Objektiv-Adaptermodul soll zum Beispiel Leica-M-Objektive aufnehmen können. Ob auch weitere Bajonettanschlüsse geplant sind, ließ Ricoh noch offen. Die Markteinführung ist erst für Herbst 2011 geplant. Ein Preis liegt noch nicht vor.

Ricoh hatte im März 2010 schon einmal auf der japanischen Handelsmesse CP+ eine Reihe von Objektivkonzepten für seine Kassettenkamera GXR gezeigt. Darunter waren Module für den Anschluss von Leica- und Hasselblad-Objektiven. Damals galten die funktionsunfähigen Modelle noch als Konzeptstudien.



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Venki 02. Feb 2011

ach was, die 2k für eine Gebrauchte (wenn man Glück hat)...


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