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Viewpad 7
Viewpad 7

Viewpad 7 im Test

Günstiges Android-Tablet mit UMTS

Wer ein kleines Android-Tablet sucht und nicht so viel Geld ausgeben will wie für Samsungs Galaxy Tab, der findet in Viewsonics Viewpad 7 vielleicht eine Alternative. Der niedrigere Preis ist dem Viewpad allerdings auch anzumerken.

Die Zahl der Tablets, die sich einfach in die Manteltasche stecken lassen, ist noch gering. Eines dieser Geräte ist das 7-Zoll-Tablet von Viewsonic. Das Viewpad 7 ist aufgrund der geringen Größe, des Gewichts von unter 380 Gramm und der integrierten Kommunikationslösung eine Alternative zu dem von uns getesteten Galaxy Tab von Samsung. Die Eckdaten sind also gleich, mit rund 400 Euro ist das Viewpad allerdings günstiger als Samsungs Tablet, das ursprünglich das Doppelte gekostet hat.

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Ausstattung

Das Viewpad bietet WLAN und WWAN (Datenblatt). Während beim WLAN nur 802.11b/g unterstützt werden, ist die UMTS/GSM-Einheit vielfältiger. Vorwiegend für Freisprechtelefonate bietet das Viewpad 7 eine Quadbandlösung. Auch für schnellen Datentransfer ist das Tablet mit den Frequenzen 850, 900 und 1.800 MHz erfreulich vielseitig. In den meisten Ländern kann der Anwender mit dem Gerät also arbeiten und etwa eine lokale und günstige Prepaid-Karte einsetzen.

  • Viewsonics Viewpad 7 wird per USB aufgeladen.
  • Der Hersteller legt Steckeradapter bei, die unter anderem den Betrieb in den USA, in Japan (Typ A) und Großbritannien (Typ G) erlauben.
  • Mini-USB-Anschluss am Netzteil
  • Das Display spiegelt, ...
  • ... doch es ist meist hell genug, um die Spiegelung zu überstrahlen.
  • Die Schutzhülle gehört zum Lieferumfang.
  • Größenvergleich: Viewpad 7 und iPhone 4
  • Aufgrund unterschiedlicher Lichtfarben sieht das Display hier schlechter aus, als es in Wirklichkeit ist.
  • Die Blickwinkelabhängigkeit stört bei hellen Farben nur wenig.
  • Das Tablet hat auf beiden Seiten einen kleinen Lautsprecher.
  • Der SIM-Kartenschacht...
  • ... und der Micro-SD-Schacht befinden sich hinter einer Schutzklappe.
Viewsonics Viewpad 7 wird per USB aufgeladen.

Neben dem Schacht für die SIM-Karte gibt es auch einen Schacht für SD-Karten. Normale SD-Karten, wie beispielsweise aus einer Kamera, passen allerdings nicht in das Gerät. Es nimmt nur Micro-SD-Karten an. Die werden in der Regel auch gebraucht, denn das Viewpad 7 hat mit 512 MByte internem Speicher erstaunlich wenig Speicherkapazität. Es ist so wenig Kapazität vorhanden, dass die halbwegs brauchbare Kamera die Arbeit verweigert, wenn keine SD-Karte eingelegt ist.

Der Prozessor ist ein Qualcomm Arm11 mit 600 MHz. Das ist kein schneller Prozessor und so werden einige Anwendungen vom Android-Store gar nicht erst angeboten. Beispielsweise konnten wir uns den Flugsimulator X-Plane im Android-Market nicht herunterladen. Dieses Spiel fragt über den Marktplatz direkt ab, ob die Hardware ausreichend schnell ist. Dass der Prozessor nicht der schnellste ist, merkt der Anwender auch beim normalen Nutzen gelegentlich. Der Browser ruckelt ein wenig beim Scrollen und beim Spiel Angry Birds ruckelt es zum Teil erheblich. Auch das Flash-Plugin wird nicht unterstützt, was wohl der langsamen Hardware geschuldet ist. Sie würde eine flüssige Flashdarstellung wohl kaum möglich machen.

Bildschirm mit schwerfälligem Touchscreen 

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Linguist 02. Feb 2011

Gut, dass du den Hinweis gibst - als ich das gefunden habe, war es naemlich garantiert...

Jesper 02. Feb 2011

Gibts da auch Begründungen?

Charles Marlow 01. Feb 2011

Das hier: http://www.pointofview-online.com/showroom.php?shop_mode=product_detail...

Netspy 01. Feb 2011

Was hat sich denn in den knapp zwei Monaten am Markt so getan, dass das Viewpad 7...

Linguist 01. Feb 2011

Na, dann doch lieber das Samsung P1000 Galaxy Tab fuer umgerechnet etwas ueber 420 EUR...




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