Abo
  • Services:
Anzeige
Icon von Portrait Professional
Icon von Portrait Professional

Portrait Professional 

Gesichtsretusche für Glamourfotos

Mit Portrait Professional 10 ist eine neue Version der Bildbearbeitungssoftware vorgestellt worden, die Gesichtspartien ummodellieren und eine perfekte Nase, ein Lächeln und hohe Wangenknochen per Schieberegler erstellen kann. Männer- und Kinderporträts sollen sich jetzt erheblich besser bearbeiten lassen.

Die Gesichtsretuschesoftware Portrait Professional soll in der neuen Version 10 Männerporträts natürlicher verändern können und deren Augenfarben und die Proportionen geschlechterspezifisch ändern. Auch der Teint lässt sich modifizieren, um blasse Haut künstlich zu bräunen. Hautunreinheiten lassen sich per Software wegschminken.  

Anzeige
  • Portrait Professional 10 - Augenbereiche festlegen
  • Portrait Professional 10 - Mund- und Nasenpartie umreißen
  • Portrait Professional 10 - Gesicht- und Haaransatz markieren
  • Portrait Professional 10 - Hautunreinheiten beseitigen und Farben ändern
  • Portrait Professional 10 - Schönheitschirurgie ohne Messer
Portrait Professional 10 - Augenbereiche festlegen

Die Benutzeroberfläche von Portrait Professional 10 wurde vollständig überarbeitet, um die Bedienung zu erleichtern. Zudem sollten die Fotos nach der Hautretusche weniger plastikartig aussehen, teilte der Hersteller nicht ohne Selbstironie mit.  

Nicht nur Männer-, sondern auch Kinderporträts können mit der Software besser und vor allem mit natürlicheren Ergebnissen verändert werden. Die Vorgehensweise ist bei allen Porträts immer die gleiche: Zunächst markiert der Anwender die Position des linken und rechten Auges und die der Nasenspitze. Auch die Mundwinkel und die Position des Kiefergelenks müssen angeklickt werden, bevor die Gesichtsretusche beginnen kann. 

Danach blendet die Software Regler für die Größe, Farbe und Position der Augen ein. Auch die Gesichtsform, die Proportionen der Nase und die Farbe der Haare kann so verändert werden. Je nach Foto sind auch die Belichtungs- und Farbtemperaturkorrektur sinnvoll einsetzbar. Mit Voreinstellungen für typische Manipulationen können auf Knopfdruck schnelle Ergebnisse erzielt werden, die sich dann noch verfeinern lassen.

Portrait Professional 10 läuft unter Windows und Mac OS X. Die Software kostet in der Einführungsphase rund 35 Euro und danach 70 Euro. Die Studioversion öffnet auch RAW-Fotos diverser Digitalkameras und kann 16-Bit-Tiffs speichern. Dafür sind 80 Euro (später 130 Euro) fällig. Die Unterschiede zwischen den Versionen hat der Hersteller in einer Tabelle zusammengefasst.

Nach einer Registrierung mit Namen und E-Mail-Adresse kann auch eine kostenlose Testversion heruntergeladen werden.


eye home zur Startseite
Peter Tschandl 01. Feb 2011

Liebes GOLEM Team, wer hat Euch denn eine deutsche Version von PortraitProfessional V.10...

tingelchen 31. Jan 2011

Was so nur dann stimmt, wenn der Gebrauchtwagenhändler mir die "reparierten" Stellen...

tingelchen 31. Jan 2011

Wobei auch die sich gepflegt hat. Wobei der heutige Mensch Körperpflege eher nur dazu...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Landeshauptstadt München, München
  2. Consors Finanz, München, Duisburg
  3. DERMALOG Identification Systems GmbH, Hamburg
  4. aruba informatik GmbH, Fellbach


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 9,99€
  2. 3,99€
  3. 8,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Elektroauto

    Elektrobus stellt neuen Reichweitenrekord auf

  2. Apple

    Xcode 9 bringt Entwicklertools für CoreML und Metal 2

  3. Messenger

    Wire-Server steht komplett unter Open-Source-Lizenz

  4. Smart Glass

    Amazon plant Alexa-Brille

  5. Google

    Das Pixelbook wird ein 1.200-Dollar-Chromebook

  6. Breko

    Bürger sollen 1.500 Euro Prämie für FTTH bekommen

  7. Google

    Neue Pixel-Smartphones und Daydream View geleakt

  8. Auftragsfertiger

    Intel zeigt 10-nm-Wafer und verliert Kunden

  9. Google Home Mini

    Google plant Echo-Dot-Konkurrenten mit Google Assistant

  10. Drei Modelle vorgestellt

    Elektrokleinwagen e.Go erhöht die Spannung



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Zukunft des Autos: "Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
Zukunft des Autos
"Unsere Elektrofahrzeuge sollen typische Porsche sein"
  1. Concept EQA Mercedes elektrifiziert die Kompaktklasse
  2. GLC F-Cell Mercedes stellt SUV mit Brennstoffzelle und Akku vor
  3. ID Crozz VW stellt elektrisches Crossover vor

Wireless Qi: Wie die Ikealampe das iPhone lädt
Wireless Qi
Wie die Ikealampe das iPhone lädt
  1. Noch kein Standard Proprietäre Airpower-Matte für mehrere Apple-Geräte

  1. Re: Als Apple-Kunde ist man in der Hand der Firma

    Markus08 | 11:10

  2. Re: Seit Monaten bekannt.

    Peter Brülls | 11:09

  3. Re: verfehlte Ziele

    rubberduck09 | 11:07

  4. Re: Als Android-Nutzer beneide ich euch

    ve2000 | 11:06

  5. Re: Die Preise sind doch nicht mehr normal...

    PiranhA | 11:05


  1. 11:32

  2. 11:17

  3. 11:02

  4. 10:47

  5. 10:32

  6. 10:18

  7. 09:55

  8. 08:45


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel