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Hyperjuice: Mac-Ladekabel muss für externen Akku geteilt werden

Sanhos externe Hyperjuice-Akkus können wieder mit dem Magsafe-Kabel an Apples Notebooks angeschlossen werden. Der Anwender muss dazu jedoch sein Originalaufladekabel zerschneiden und ein bis zwei Adapter einstecken.
/ Andreas Donath
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Patentstreitigkeiten haben dazu geführt, dass Sanho seit November 2010 seine externen Akkus mit Magsafe-Anschlüssen(öffnet im neuen Fenster) zum Aufladen von Apple-Macbooks nicht mehr verkaufen darf. Nun gibt es eine Adapterlösung, die den Anschluss vom Originalnetzteil verwendet. Etwas Bastelarbeit ist jedoch notwendig, um sie in Betrieb zu nehmen.

Der Anwender zerschneidet dazu das Kabel, welches das Netzteil mit dem Macbook verbindet. An die Enden wird jeweils einer der beiden Magic-Box-Adapter angeschraubt. Die Garantie für das Netzteil dürfte bei diesem massiven Eingriff verloren gehen.

Soll das Notebook wie gehabt über das Netzteil betrieben werden, werden beide Adapter mit dem mitgelieferten Zusatzkabel verbunden. Wird der externe Akku am Macbook betrieben, schließt der Benutzer nur das Magsafe-Kabel samt seiner Magicbox an den Akku an. Zum Aufladen des Hyperjuice-Akkus wird er an das Macbook-Netzteil angesteckt. Die zweiteilige Hyperjuice Magic Box kostet rund 50 US-Dollar und soll im März 2011 auf den Markt kommen.

Die Hyperjuice-Produkte sind externe Akkus mit Kapazitäten von 60 (MBP-060) bis 222 Wattstunden (MBP-222). Sie verhelfen Macbook, Macbook Air und auch Macbook Pro zu längeren Laufzeiten und sind mit den entsprechenden Kabeln auch für das iPhone und das iPad geeignet.


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