Abo
  • Services:

Kmail 2 lässt auf sich warten

Auf Kmail & Co. in der Version 2 haben die Entwickler noch verzichtet. Die PIM-Anwendungen sowie das Akonadi-Framework funktionieren zwar, allerdings gebe es noch Probleme bei der Migration von Daten aus der Vorgängerversion. Zwar ist eine Lösung in Sicht, dennoch wollen die Entwickler Kmail 2 und Kontact 2 erst mit dem nächsten kleineren Update 4.6.1 nachreichen.

  • Der Desktop der KDE SC 4.6
  • Der Dateimanager Dolphin mit Spaltenansicht und Dateidetails
  • Die Filterfunktionen des Dateimanagers
  • Die Suche per Nepomuk in Dolphin
  • Nach einer Indizierung kann Dolphin auch ohne Nepomuk eine erweiterte Suche starten.
  • Die Einstellungen in KDE SC 4.6
  • Auf die Version 2 der PIM-Software haben die Entwickler noch verzichtet.
  • Kstars unterstützt OpenGL.
  • Die Effekte des Compositing-Managers von Kwin
  • Der Routenplaner im virtuellen Atlas Marble
Auf die Version 2 der PIM-Software haben die Entwickler noch verzichtet.
Stellenmarkt
  1. EOS GmbH Electro Optical Systems, Krailling
  2. Landeshauptstadt München, München

An den APIs der KDE SC haben die Entwickler ebenfalls gefeilt: Kwin kann künftig über Javascript angesprochen werden. Auch die Basisbibliothek für den Desktop Libplasma kann künftig auf Applikationen und Widgets zugreifen, die in der an Javascript angelehnten Skriptsprache QML geschrieben sind. Die integrierten QML-Bindings bringen für die Verwendung von Touchscreens optimierte Widgets mit und greifen auf SVG-basierte Themes und die von dem Plasma-Desktop bereitgestellten Datenframeworks zu, etwa Akonadi.

Fazit

KDE SC 4.6 hat wie alle seine Vorgänger ein paar Macken und viel Neues zu bieten. Da große Versionssprünge meist komplexe Änderungen enthalten, können die kleinen Fehler meist verziehen werden. In der Regel werden sie in den nachfolgenden kleinen Updates nach und nach bereinigt. Allerdings macht KDE auch deshalb oftmals einen unfertigen Eindruck. KDE SC 4.6 hingegen wirkt recht stabil. Lediglich der träge Fensteraufbau der Fensterverwaltung Kwin bei aktivierten Compositing-Effekten trübt den Gesamteindruck. Trotzdem haben es die Entwickler wieder geschafft, mit der schicken und modernen Benutzeroberfläche samt Anwendungen zu überraschen.

 Delfine mit semantischer Suche
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 9,99€

Satan 29. Jan 2011

Arch ist geil man :D

BajK 27. Jan 2011

Spezielle Dateiorganisation? Magst Du dein Geheimnis preisgeben?:P Hm, man könnte es ja...

Seitan-Sushi-Fan 26. Jan 2011

Bessere Usability als Windows ist ja auch nicht schwer.


Folgen Sie uns
       


Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen

Im autonomen Volocopter haben zwei Personen mit zusammen höchstens 160 Kilogramm Platz - wir haben uns auf der Cebit 2018 trotzdem reingesetzt.

Volocopter auf der Cebit 2018 angesehen Video aufrufen
In eigener Sache: Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht
In eigener Sache
Freie Schreiber/-innen für Jobthemen gesucht

IT-Profis sind auf dem Arbeitsmarkt enorm gefragt, und die Branche hat viele Eigenheiten. Du kennst dich damit aus und willst unseren Lesern darüber berichten? Dann schreib für unser Karriere-Ressort!

  1. Leserumfrage Wie sollen wir Golem.de erweitern?
  2. Stellenanzeige Golem.de sucht Redakteur/-in für IT-Sicherheit
  3. Leserumfrage Wie gefällt Ihnen Golem.de?

Sonnet eGFX Box 650 im Test: Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet
Sonnet eGFX Box 650 im Test
Wenn die Vega 64 am Thinkpad rechnet

Die eGFX Box 650 von Sonnet ist ein eGPU-Gehäuse, das dank 650-Watt-Netzteil auch mit AMDs Radeon RX Vega 64 läuft. Die Box ist zwar recht leise, dennoch würden wir den Lüfter gerne steuern.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Razer Core X eGPU-Box kostet 300 Euro
  2. eGFX Breakaway Box 650 Sonnets Grafik-Gehäuse läuft mit Vega 64
  3. XG Station Pro Asus' zweite eGPU-Box ist schlicht

Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


      •  /