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Delfine mit semantischer Suche

Für die Arbeit am Desktop hat das KDE-Team die sogenannten Aktivitäten erweitert. Mit ihnen können Anwendungen oder Widgets gruppiert und bei Bedarf auf dem Hauptbildschirm angezeigt oder gestartet werden. Sie können damit die Verwendung virtueller Desktops ergänzen oder gar ersetzen. Die Aktivitäten gefallen gut, könnten sich allerdings funktional noch weiter von den virtuellen Desktops abheben, etwa durch eine Zeitsteuerung. So sind sie vor allem für das schnelle Ein- und Ausblenden von Applets sinnvoll.

  • Der Desktop der KDE SC 4.6
  • Der Dateimanager Dolphin mit Spaltenansicht und Dateidetails
  • Die Filterfunktionen des Dateimanagers
  • Die Suche per Nepomuk in Dolphin
  • Nach einer Indizierung kann Dolphin auch ohne Nepomuk eine erweiterte Suche starten.
  • Die Einstellungen in KDE SC 4.6
  • Auf die Version 2 der PIM-Software haben die Entwickler noch verzichtet.
  • Kstars unterstützt OpenGL.
  • Die Effekte des Compositing-Managers von Kwin
  • Der Routenplaner im virtuellen Atlas Marble
Der Dateimanager Dolphin mit Spaltenansicht und Dateidetails
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Im Dateimanager Dolphin wurde eine wichtige Funktion überarbeitet: die Spaltenansicht, die den Inhalt mehrerer Ordner einer Verzeichnishierarchie anzeigt. Dateien können von Dolphin auch ohne laufenden Nepomuk-Server inhaltlich durchsucht werden. Allerdings muss Nepomuk zuvor die Daten indiziert haben. Nepomuk wurde um Filter erweitert, die das Durchsuchen von Metadaten in Dateien oder Verzeichnissen weiter verfeinern, etwa um assoziierte Schlagwörter, die sich aus den Resultaten des ersten Suchbegriffs ergeben. Zusätzlich zum Filtern per Text bietet Dolphin auch Filteroptionen, die per Checkbox an- oder ausgeschaltet werden können.

Die unzähligen Optionen im Dateimanager Dolphin könnten den Anwender verwirren. Hier wären Aktivitäten hilfreich. So können in einer Nutzungssituation überflüssige Optionen deaktiviert werden. Das Hauptfenster wirkt angesichts der beiden mit Optionen gefüllten Rahmen links und rechts überfrachtet. Allerdings kann der Anwender - wie unter KDE gewohnt - das Fensterlayout anpassen und weitgehend selbst gestalten.

Bei der Entwicklung des virtuellen Atlas Marble haben sich die Entwickler ebenfalls ins Zeug gelegt: Der Routenplaner wurde weiter verbessert, allerdings liest sich die Ausgabe eher wie das sogenannte Gebetsbuch eines Beifahrers einer Rallye: Angaben wie "halblinks abbiegen" kommen mehrmals in einem einzigen Straßenzug vor. Kstars macht hingegen einen guten Eindruck: Die Anwendung verwendet für die Darstellung OpenGL.

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 Test: KDE SC 4.6 zeigt Aktivität und glättet FensterKmail 2 lässt auf sich warten 
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Satan 29. Jan 2011

Arch ist geil man :D

BajK 27. Jan 2011

Spezielle Dateiorganisation? Magst Du dein Geheimnis preisgeben?:P Hm, man könnte es ja...

Seitan-Sushi-Fan 26. Jan 2011

Bessere Usability als Windows ist ja auch nicht schwer.


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