Abo
  • IT-Karriere:

uDraw ausprobiert

Montagsmaler an der Wii

Gemeinsam mit Nintendo hat THQ das Spiel- und Grafiktablet uDraw für die Wii entwickelt. Gedacht ist das Eingabegerät vor allem für Partyspiele - aber wer mag, kann es auch zum Zeichnen und Malen verwenden.

Artikel veröffentlicht am ,
uDraw ausprobiert: Montagsmaler an der Wii

Sportliche Betätigung gibt es mit der Wii genug - das hat sich THQ gedacht und in Zusammenarbeit mit Nintendo das Erweiterungstablet uDraw entwickelt. In den USA ist es schon erhältlich und hat sich dort bisher sehr gut verkauft, in Deutschland erscheint es Ende Februar 2011. Das Eingabegerät ist unter anderem als Zeichenwerkzeug für das beiliegende Grafikprogramm uDraw Studio gedacht.

Stellenmarkt
  1. Fidor Solutions AG, München
  2. MBDA Deutschland, Schrobenhausen

Eigene Schaltkreise in nennenswerter Stückzahl besitzt das Tablet nicht. Es nutzt stattdessen die Technik und die Energie einer gewöhnlichen Wii-Mote, die seitlich in das Tablet eingesteckt wird. Das uDraw liegt ausgesprochen gut in der Hand, auch der Zugriff etwa auf die "B"-Taste der Wii ist bequem möglich.

In uDraw Studio malt der Nutzer seine Bilder mit einem druckempfindlichen Touchpen auf der 10,16 x 15,24 cm großen Fläche des Tablets. Das erfordert ein wenig Übung, weil die Bedienung wegen des Umwegs über die drahtlose Wii-Mote am Anfang etwas schwammig wirkt, aber später werden doch gute Ergebnisse erzielt. UDraw Studio enthält die wichtigsten Werkzeuge, von der Farbauswahl über die Stiftstärke bis hin zu Stempeln - mit professioneller Software will und kann das Programm sich nicht messen. Wer will, kann seine Werke per SD-Karte von der Wii exportieren und an jedem Drucker ausdrucken.

Gleichzeitig mit uDraw Studio erscheint das Partyspiel Pictionary, bei dem Spieler unter Zeitdruck vorgegebene Begriffe malen und erraten müssen. Bei einer kurzen Probepartie hat das Programm, das an den TV-Klassiker Montagsmaler erinnert, einen guten Eindruck hinterlassen. Ebenfalls separat erhältlich ist das Actionspiel Dood's Big Adventure, bei dem der Spieler eine Hauptfigur, ähnlich wie in einem Jump-and-Run, durch verwinkelte Levels bringen muss. Allerdings muss er nicht nur rechtzeitig springen und rennen, sondern der lustig animierten Figur beispielsweise auch Treppen oder Trampoline in den Weg malen.

THQ veröffentlicht uDraw zum Preis von rund 70 Euro, die beiden zusätzlichen Programme sollen rund 30 Euro kosten. Weiterer Nachschub an Software befindet sich bereits in der Produktion.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 2,22€
  3. 59,99€ für PC/69,99€ für PS4, Xbox (Release am 4. Oktober)
  4. 2,99€

energyx 26. Jan 2011

Das Wii Balance Board haben wir schon zweimal gewechselt, weil das Frau und beste...

GourmetZocker.at 26. Jan 2011

Malspiele gab es ja schon auf dem SNES/ Megadrive und damals hatte man nur ein...

Matthias079 26. Jan 2011

Und ausserdem kann man dann des Stift nicht verlieren. Das betrachte ich durchaus als...

Vollstrecker 26. Jan 2011

1. Warum nutzt man nicht einfach den Touchscreen des DS? Ist doch naheliegender und bei...


Folgen Sie uns
       


Mordhau Gameplay

Klirrende Klingen und packende Kämpfe mit bis zu 64 Spielern bietet das in einem mittelalterlichen Szenario angesiedelte Actionspiel Mordhau.

Mordhau Gameplay Video aufrufen
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p: Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?
LTE-V2X vs. WLAN 802.11p
Wer hat Recht im Streit ums Auto-WLAN?

Trotz langjähriger Verhandlungen haben die EU-Mitgliedstaaten die Pläne für ein vernetztes Fahren auf EU-Ebene vorläufig gestoppt. Golem.de hat nachgefragt, ob LTE-V2X bei direkter Kommunikation wirklich besser und billiger als WLAN sei.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Vernetztes Fahren Lobbyschlacht um WLAN und 5G in Europa
  2. Gefahrenwarnungen EU setzt bei vernetztem Fahren weiter auf WLAN

Katamaran Energy Observer: Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen
Katamaran Energy Observer
Kaffee zu kochen heißt, zwei Minuten später anzukommen

Schiffe müssen keine Dreckschleudern sein: Victorien Erussard und Jérôme Delafosse haben ein Boot konstruiert, das ohne fossilen Treibstoff auskommt. Es kann sogar auf hoher See selbst Treibstoff aus Meerwasser gewinnen. Auf ihrer Tour um die Welt wirbt die Energy Observer für erneuerbare Energien.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Umweltschutz Kanäle in NRW bekommen Ladesäulen für Binnenschiffe
  2. Transport DLR plant Testfeld für autonome Schiffe in Brandenburg
  3. C-Enduro Britische Marine testet autonomes Wasserfahrzeug

Zulassung autonomer Autos: Der Mensch fährt besser als gedacht
Zulassung autonomer Autos
Der Mensch fährt besser als gedacht

Mehrere Jahre haben Wissenschaftler und Autokonzerne an Testverfahren für einen Autobahnpiloten geforscht. Die Ergebnisse sprechen für den umfangreichen Einsatz von Simulation. Und gegen den schnellen Einsatz der Technik.
Von Friedhelm Greis

  1. Einride T-Pod Autonomer Lkw fährt in Schweden Waren aus
  2. Ingolstadt Audi vernetzt Autos mit Ampeln
  3. Wasserkühlung erforderlich Leistungshunger von Auto-Rechnern soll stark steigen

    •  /