Abo
  • Services:

Nokia E7

Communicator-Nachfolger kann vorbestellt werden

Das E7 von Nokia kann ab sofort vorbestellt werden. Der Communicator-Nachfolger mit Symbian 3 soll dann Mitte Februar 2011 ausgeliefert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Nokia E7
Nokia E7

Mit dem E7 will Nokia an die Erfolge der Communicator-Smartphones anknüpfen. Das Mobiltelefon besitzt einen Schiebemechanismus für die Tastatur, was das Display in Schräglage bringt. Dadurch soll sich das Display auch bei aufgeschobener Tastatur gut einsehen lassen. Mit der vierreihigen Tastatur verabschiedet sich Nokia von dem dreireihigen Tastaturlayout des N97 und N900. Ansonsten wird das Mobiltelefon über den 4 Zoll großen Amoled-Touchscreen bedient, der eine Auflösung von 640 x 360 Pixeln erreicht.

Stellenmarkt
  1. INSYS MICROELECTRONICS GmbH, Regensburg
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, Großraum Bremen

Für Daten steht ein interner Speicher von 16 GByte zur Verfügung; einen Speicherkartensteckplatz gibt es nicht. Das HSDPA-Mobiltelefon unterstützt WLAN nach 802.11 b/g/n sowie Bluetooth 3.0. Für Foto- und Videoaufnahmen gibt es eine 8-Megapixel-Kamera mit zweifachem LED-Blitz. Zudem ist ein HDMI-Anschluss vorhanden, um HD-Inhalte direkt auf einem passenden Fernseher oder Beamer abspielen zu können.

  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
  • Nokia E7
Nokia E7

Das Mobiltelefon misst 123,7 x 62,4 x 13,6 mm und ist damit ein ganzes Stück größer als ein iPhone. Es bringt mit 176 Gramm zudem ein ordentliches Gewicht auf die Waage und ist fast so schwer wie Nokias N900, das im Vergleich zur Konkurrenz besonders schwer ist. Mit einer Akkuladung verspricht Nokia für das E7 eine Sprechzeit von 5 Stunden im UMTS-Betrieb und 9 Stunden im GSM-Modus. Im Bereitschaftsmodus liegt die Akkulaufzeit bei 18 bis 20 Tagen.

In Nokias Onlineshop kann das E7 zum Preis von 630 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung der Geräte ist für Mitte Februar 2011 geplant. Eigentlich wollte Nokia das E7 Ende 2010 auf den Markt bringen, hatte den Marktstart dann aber ohne Begründung auf Anfang 2011 verschoben.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 6,99€
  2. 5,55€
  3. 7,42€
  4. 359,99€ (Vergleichspreis ab 437,83€)

redex 28. Jan 2011

...oder Navi Karten, die Musiksammlung, Installationsdateien für Software wie OpenOffice...

Hassan 28. Jan 2011

Wie wäre es hiermit? w ww.mobiflip.de/2011/01/c8-das-schoenste-nokia-ist-nur-ein...

404_NOT_FOUND 26. Jan 2011

Was ich immer lustig finde: Seit über einem Jahr wird gesagt, dass Nokia doch so gerne...

Vermithrax 26. Jan 2011

Symbian^3 + Qt = Symbian^4 Allerdings hat NOKIA das ^3 und ^4 wieder aufgegeben und...

Vermithrax 26. Jan 2011

Erst mit Symbian^4 wird Symbian wieder interessant. Davor würde ich mit ein Symbian nicht...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

    •  /