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IBM Virtual Desktop: Windows- und Linux-Desktops auch auf dem iPad verfügbar

Mit dem "Virtual Desktop for Smart Business" stellt IBM einen mobilen Arbeitsplatz vor. Damit sollen Mitarbeiter in Unternehmen auch vom Smartphone oder Tablet aus auf Desktopapplikationen zugreifen können, die unter Windows und Linux laufen.
/ Jens Ihlenfeld
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IBMs Virtual Desktop(öffnet im neuen Fenster) läuft im Rechenzentrum und wird mit Hilfe der Software Verde von Virtual Bridges(öffnet im neuen Fenster) ausgeliefert. Die Software unterstützt virtuelle Desktops, die unter Windows XP, 7 oder Linux (Ubuntu, Red Hat, Novell) laufen und liefert diese auf diverse Geräte aus, darunter Apples iPads, Thin Clients, Netbooks oder alte Desktop-PCs.

Unternehmen sollen zudem von der zentralen Verwaltung des im Rechenzentrum gehosteten Desktops profitieren. IBM verspricht dabei Funktionen zur Selbstkonfiguration, Selbstverwaltung und Selbstabsicherung sowie kontinuierliche Backups und Wiederherstellung.

Angeboten wird IBMs Virtual Desktop als vorintegriertes, direkt lauffähiges Softwarepaket für 150 US-Dollar pro Nutzer und Jahr. Ausgeliefert wird die Software über IBMs Business Partner, die auch lokale Beratung und die notwendige Softwareinfrastruktur stellen sollen. Die Lösung ist ab sofort erhältlich, auch in Deutschland.


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