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Toshiba

220-GByte-Festplatte mit 1,8 Zoll und nur einer Scheibe

Bis zu 220 GByte packt Toshiba in seine nur 5 mm hohen Festplatten im 1,8-Zoll-Format. Ein wenig Kapazität wird zudem durch das neue Advanced Format gewonnen, das vor allem in 3,5-Zoll-Festplatten eingesetzt wird.

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Toshiba: 220-GByte-Festplatte mit 1,8 Zoll und nur einer Scheibe

Toshiba hat eine besonders kleine und leichte Festplattenserie vorgestellt, die Kapazitäten bis 220 GByte erreicht. Dabei nutzen die Festplatten eine einzelne Scheibe (Platter) und zwei Lese-/Schreibköpfe. Die MKxx39GSL im 1,8-Zoll-Format wiegt gerade einmal 48 Gramm und hat eine Bauhöhe von 5 mm. Sie ist damit genauso hoch wie etwa Intels SSD, aber trotzdem noch etwa 15 Gramm schwerer. Aufgrund ihres LIF-Anschlusses (Low Insertion Force) eignet sich die SATA-Festplatte (1,5 GBit/s) nur für wenige Geräte. Sie ist durch den Anschluss etwas kompakter als herkömmliche Micro-SATA-Festplatten.

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Die neue Festplatte gibt es in den Kapazitäten 160, 200 und 220 GByte mit jeweils 16 MByte Cache. Die Plattergeschwindigkeit liegt bei 4.200 U/min. Festplatten mit einer Bauhöhe von 8 mm gibt es in höheren Kapazitäten, sie sind allerdings auch schwerer.

Laut Toshiba eignet sich die Platte auch für den Außeneinsatz und verträgt Stöße im Betrieb bis hin zu 600 G, außer Betrieb sogar 1.500 G. Toshiba verspricht mit der neuen Festplatte längere Akkulaufzeiten, allerdings bezieht sich das auf einen Pro-GByte-Wert. Mit 1,3 Watt lesend und schreibend und 0,35 Watt im Ruhemodus gehört die Festplatte eher zu den Festplatten mit hohem Energieverbrauch. Toshiba bietet mit der MK1235GSL (120 GByte, PDF-Datenblatt) eine Festplatte an, die nur 1 Watt im Betrieb und 0,18 Watt im Ruhemodus benötigt.

Toshiba setzt anders als bei den Vorgängern bei den neuen Modellen auf das sogenannte Advanced Format. Ein Sektor ist also nicht mehr 512, sondern 4.096 Bytes groß. Ein Teil der höheren Kapazität führt Toshiba auf diese Technik zurück.

Preise nennt Toshiba für die MKxx39GSL nicht. Apple ist für seine iPod-Classic-Serie häufig Abnehmer dieser Festplatten. Außerdem finden sich 1.8-Zoll-Festplatten in Subnotebooks. Die ersten Modelle sollen im Februar 2011 für Kunden verfügbar sein.

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ps7 25. Jan 2011

naja, einer der gründe dürfe die dauerbelastung sein, und damit die ausfallsrate der...

titrat 25. Jan 2011

Für ein Laptop sind derartige Festplatten viel zu langsam, da ist eine SSD...

titrat 25. Jan 2011

Filme und Videos brauchen Platz, die neueren iPods können ja fast alle Videos abspielen...

IM Carlos 25. Jan 2011

Das ZFS gibt es schon, nur ist es noch unzureichend implementiert. Aber jetzt das OSX...


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