• IT-Karriere:
  • Services:

Soziale Netzwerke

50 Prozent der Jugendlichen schützen ihre Privatsphäre

Laut der Studie Medienkonvergenz Monitoring nutzen 50 Prozent der Jugendlichen in sozialen Netzwerken keine Sperren zum Schutz ihrer persönlichen Daten. Wer viele Onlinefreunde will oder einen Partner sucht, der verzichtet darauf.

Artikel veröffentlicht am ,
(Bild: Klicksafe.de)
(Bild: Klicksafe.de)

Die individuellen Sperrmöglichkeiten zum Schutz ihrer Privatsphäre in sozialen Netzwerken sind den meisten Jugendlichen bekannt und werden von fast der Hälfte genutzt. Die gebräuchlichste Sperre ist, den Zugang zu sehr persönlichen Daten nur Freunden zu gestatten, ergab eine Studie (PDF) von Professor Bernd Schorb von der Universität Leipzig, die online durchgeführt wurde.

Stellenmarkt
  1. Der_Kontaktbeschaffer, Freiburg im Breisgau
  2. über ARTS Holding SE, Bremen

Die Menschen, vor denen sie sich schützen wollen, können auch Spammer sein, sind aber meistens persönliche "Feinde" wie Eltern und Lehrer. Wem es wichtig ist, seinen Bekanntenkreis im Netz zu erweitern, wer neugierig ist auf die Selbstdarstellung der anderen, wer über das Netz einen Partner sucht oder flirten möchte, der verzichtet auf private Sperren.

Ein Viertel aller Mädchen und ein Fünftel aller Jungen erklären, bereits Opfer von Beleidigungen, Bedrohungen und Mobbing in sozialen Netzwerken geworden zu sein. Das sind die gleichen Probleme, denen sich die Jugendlichen auch im realen Leben stellen müssen. Immerhin 14 Prozent geben zu, selbst schon das soziale Netz für Beleidigungen und Bedrohungen gegen andere genutzt zu haben.

Ein Drittel aller Jugendlichen hat bereits die Möglichkeit genutzt, problematische Inhalte an den Netzwerkbetreiber zu melden. In den meisten Fällen handelte es sich dabei um verschiedenste Formen von Mobbing.

Für Jugendliche ist es heute praktisch unumgänglich, ein soziales Netzwerk zu nutzen. Freunde, Klassenkameraden und fast alle Gleichaltrigen halten sich laut Studie auf mindestens einer Netzwerkplattform auf. Dabei sind 70 Prozent der befragten Jugendlichen auf mindestens zwei Netzwerkplattformen aktiv.

Ein Drittel der Befragten nutzt sogar drei oder mehr Plattformen. Der Trend, mehreren Onlinenetzwerken anzugehören, steigt mit dem Alter und ist bei den Mädchen, denen soziale Kontakte wichtiger seien, stärker als bei den Jungen.

Bestimmt wird die Wahl eines sozialen Netzwerkes durch den Wunsch, sich mit unterschiedlichen Freundeskreisen auf verschiedenen Plattformen zu vernetzen und Gleichgesinnte mit ähnlichen Interessen zu finden. Im Kern bietet jedes Netzwerk Selbstpräsentation, Information über andere und Kommunikation mit anderen.

Für die Selbstdarstellung sind vor allem Bilder wichtig. Werden Profile anderer betrachtet, sind es zumeist die von tatsächlichen Freunden. Die Kommunikation bewegt sich weitgehend im geschlossenen Zirkel des eigenen Freundeskreises. Die Jugendlichen schreiben sich Nachrichten im Netzwerk, womit die E-Mail als eigenständiges Angebot zum kaum mehr genutzten alten Medium wird. Gleiches gilt für den Instant Messenger, der als Teil des sozialen Netzwerks genutzt wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. für PC, PS4/PS5, Xbox und Switch
  2. 21,99€
  3. 8,49€
  4. (u. a. Star Wars: Battlefront 2 für 9,99€, Star Wars: Squadrons für 18,99€, Star Wars: TIE...

Freitagsschreib... 25. Jan 2011

naja, wer mit so wenig zufrieden ist...

Freitagsschreib... 25. Jan 2011

Jaaaa, Du Pfeife! Für den Privat-Zocker oder den Movie-Sauger wird das reichen, aber...

Freitagsschreib... 25. Jan 2011

Dafür bist Du anscheinend so beschränkt wie ein einfacher Computer: 0 und 1, dazwischen...

Inquisitor 25. Jan 2011

tja er is halt einfach cooler als DU. Desshalb hat er Dir auf m Pausenhof auch in Arsch...

Inquisitor 25. Jan 2011

Meinst Du das ernst? AGB's entsprechen in den meisten Fällen keiner rechtlichen Grundlage.


Folgen Sie uns
       


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /