Abo
  • Services:
Anzeige
Transloadit: Webdienst verarbeitet Videos und Bilder in Javascript

Transloadit

Webdienst verarbeitet Videos und Bilder in Javascript

Das Berliner Unternehmen Debuggable bietet mit Transloadit einen Dienst an, der Webentwickler beim Umgang mit Dateien unterstützt. Per Javascript lassen sich Videos umwandeln, Vorschaubilder aus diesen erzeugen, Bilder skalieren oder Dateiuploads von Nutzern bei Amazon S3 ablegen.

Transloadit wickelt unter anderem Dateiuploads für Webapplikationen oder mobile Apps ab. Dazu stellt der Dienst ein Javascript-API sowie ein passendes jQuery-Plugin bereit. Wer in seiner Applikation Dateiuploads ausführen muss, kann dazu Transloadit in die Applikation einbinden, der Dienst führt den kompletten Upload in HTML5 durch und legt die Dateien am Ende bei Amazon S3 oder Rackspace Cloud Files ab. Auch ein Dateiimport von beliebigen URLs wird unterstützt.

Anzeige

Ist der Upload abgeschlossen, leitet Transloadit den Nutzer wieder an die aufrufende Webapplikation zurück und gibt dieser eine ID, anhand derer alle Informationen zum Upload abgefragt werden können.

Bei Bild- oder Videodateien geht Transloadit aber einen Schritt weiter: Bilder können skaliert und Videos in andere Formate umgewandelt werden. Transloadit bietet dazu auch einen Realtime-Modus an, bei dem die Videos bereits während des Uploads codiert werden. Auch Wasserzeichen lassen sich damit integrieren.

Technisch umgesetzt wurde Transloadit mit Node.js, um viele gleichzeitige Verbindungen parallel möglichst effizient und ohne gegenseitiges Blockieren verarbeiten zu können. Die eigentliche Arbeit übernehmen bewährte Kommandozeilenwerkzeuge wie FFmpeg zur Videokonvertierung.

In einigen Demos zeigt Transloadit, wie sich der eigene Dienst in Applikationen einbetten lässt.

Abgerechnet wird der Dienst nach verarbeiteter Datenmenge, wobei Ein- und Ausgabestrom addiert werden. Der Upload und Import von Dateien über HTTP ist kostenlos, für die Bildbearbeitung werden 18 bis 40 US-Cent pro GByte berechnet und für Videokonvertierungen fallen 1,80 bis 4 US-Dollar pro GByte an. Hinzu kommen 10 Cent pro GByte, wenn HTTPS genutzt wird.


eye home zur Startseite
Himmerlarschund... 21. Jan 2011

Ich wusste gar nicht, dass sich ein Tourette-Syndrom auch in Schrift äußern kann... Aber...

Loolig 21. Jan 2011

Nichts wird in JS codiert, verarbeitet oder sonstwas.. das macht ffmpeg (und das ist...

Angela 21. Jan 2011

Boah was habt ihr leute heute morgen alle genommen? Drogen? Starke Narkosemittel? Oder...

Quh Muh 21. Jan 2011

Nö. Man muss nur sagen dass ist jetzt ein hippes Cloud-Dingsbums. Mit Facebook-Anbindung...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Nash Technologies Stuttgart GmbH, Stuttgart
  2. Landeshauptstadt München, München
  3. Pensions-Sicherungs-Verein VVaG, Köln
  4. Landesbetrieb IT.Niedersachsen, Braunschweig


Anzeige
Top-Angebote
  1. 35,99€
  2. (u. a. Anno 2205 Ultimate Edition für 10,99€, Anno 2070 Königsedition für 6,99€ und...

Folgen Sie uns
       


  1. Sieben Touchscreens

    Nissan Xmotion verwendet Koi als virtuellen Assistenten

  2. Intellimouse Classic

    Microsofts beliebte Maus kehrt zurück

  3. Investition verdoppelt

    Ford steckt elf Milliarden US-Dollar in Elektroautos

  4. FTTC

    Weitere 358.000 Haushalte bekommen Vectoring der Telekom

  5. Win 2

    GPD stellt neues Windows-10-Handheld vor

  6. Smartphone

    Kreditkartenbetrug bei Oneplus-Kunden

  7. Verwaltung

    Barcelona plant Wechsel auf Open-Source-Software

  8. Elektroauto

    Norwegische Model-S-Fahrer klagen gegen Tesla

  9. Streaming

    Gronkh hat eine Rundfunklizenz

  10. Nachbarschaftsnetzwerke

    Nebenan statt mittendrin



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

Computerforschung: Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
Computerforschung
Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
  1. Tangle Lake Intel zeigt 49-Qubit-Chip
  2. Die Woche im Video Alles kaputt
  3. Q# und QDK Microsoft veröffentlicht Entwicklungskit für Quantenrechner

Netzsperren: Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste
Netzsperren
Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste

  1. Wird nicht funktionieren

    onkel hotte | 08:37

  2. Re: "bis zu" bedeutet im Regelfall ein...

    PaBa | 08:35

  3. Re: Erfahrungswerte

    madaeon | 08:35

  4. nas selber bauen

    GottZ | 08:33

  5. Es gibt also ein Problem bei der Nicht-Nutzung...

    rsaddey | 08:24


  1. 07:44

  2. 07:29

  3. 07:14

  4. 18:28

  5. 17:50

  6. 16:57

  7. 16:19

  8. 13:04


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel