• IT-Karriere:
  • Services:

Media Receiver 303

Neuer Festplattenrekorder für Telekom Entertain

Die Telekom bringt im Februar 2011 mit dem Media Receiver 303 einen neuen Festplattenrekorder für das IPTV-Angebot Entertain auf den Markt. Das Gerät hat eine größere Festplatte und wurde mit einem komplett neuen Design versehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Media Receiver 303: Neuer Festplattenrekorder für Telekom Entertain

Der neue Media Receiver 303 ist kompakter als seine Vorgänger und wird in Schwarz und Weiß auf den Markt kommen, wobei die weiße Variante als Limited Edition angeboten wird. Die eingebaute Festplatte fasst 500 GByte, was laut Telekom zur Aufnahme von rund 120 Stunden HD-Fernsehen und 310 Stunden SD-Fernsehen ausreichen soll.

  • Media Receiver 102 für Telekom Entertain
  • Media Receiver 303 für Telekom Entertain
  • Media Receiver 303 für Telekom Entertain
Media Receiver 303 für Telekom Entertain
Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Bielefeld
  2. Modis GmbH, Berlin

Neben dem Media Receiver 303 kommt zeitgleich der Media Receiver 102 auf den Markt. Die besonders kleine Set-Top-Box ist als Zweitgerät gedacht und verzichtet auf eine Festplatte.

Beide Modelle verfügen über je einen HDMI-Ausgang, Firmwareupdates werden automatisch eingespielt. Sie sollen beide ab Februar 2011 erhältlich sein.

Der Media Receiver 303 soll 299,99 Euro oder als Mietgerät 4,95 Euro im Monat kosten. Der Media Receiver 102 soll zum Preis von 169,99 Euro beziehungsweise für 3,95 Euro monatliche Miete angeboten werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 299,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

DarkRoot 17. Feb 2011

Ein Unboxing des neuen Receivers findet ihr in meinem Blog: http://blog.ericreiche.net...

Youssarian 25. Jan 2011

Immerhin: Wenn sie eine neue, externe Schnittstelle anbieten, dann werte ich das als...

TranceaverMX 25. Jan 2011

Zur Fernbedienung vllt. mal was sinnvolleres: Tipp: Sie können die Fernbedienung Ihres...

5eppel 24. Jan 2011

Ich hab mir 2 voll funktionsfähige für je 45€ bei ebay gekauft ^^ wer sucht der findet!

Youssarian 22. Jan 2011

Höchst unpraktisch über SCART. (*) (**) Dafür genügt es, einfach nichts zu machen. Der...


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
Confidential Computing: Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser
Confidential Computing
Vertrauen ist schlecht, Kontrolle besser

Die IT-Welt zieht in die Cloud und damit auf fremde Rechner. Beim Confidential Computing sollen Daten trotzdem während der Nutzung geschützt werden, und zwar durch die Hardware - keine gute Idee!
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Gaia-X Knoten in Altmaiers Cloud identifzieren sich eindeutig
  2. Gaia-X Altmaiers Cloud-Pläne bleiben weiter wolkig
  3. Cloud Ex-SAP-Chef McDermott will Servicenow stark expandieren

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

    •  /