Nvidia

Geforce-Treiber 266.58 in finaler Version

Nvidia hat den Geforce-Treiber 266.58 in finaler Version veröffentlicht. Wie die Betaversion von Anfang Januar 2011 sorgt der Windows-Treiber für mehr Leistung bei Spielen und lässt Starcraft 2 hübscher aussehen.

Artikel veröffentlicht am ,
Nvidia: Geforce-Treiber 266.58 in finaler Version

Das Geschwindigkeitsplus soll der Geforce-Treiber 266.58 WHQL in Verbindung mit den Grafikprozessorserien Geforce 400 und Geforce 500 erzielen. Auswirkungen zeigt das aber nur bei hohen Auflösungen wie etwa bei 1.920 x 1.200 Pixeln mit Kantenglättung, anisotrophischer Filterung und auch dann teils nur bei SLI-Gespannen. Am deutlichsten profitieren Geforce-GTX-580-Grafikkarten unter Windows 7, Nvidia nennt die größten Zuwächse bei Call of Duty: Modern Warfare 2 und Battleforge, beide sollen in Verbindung mit SLI um elf respektive zwölf Prozent zulegen. Bei Spielen wie Far Cry 2, Just Cause 2, Dirt 2 (SLI) und Stalker: Call of Pripyat (SLI) liegt der Zuwachs nur bei fünf bis sieben Prozent.

Für viele Spieler dürfte es deshalb relevanter sein, dass Starcraft 2: Wings of Liberty nun mittels Ambient Occlusion aufgehübscht werden kann. Laut Nvidia verbessert der Geforce-Treiber 266.58 mit Ambient Occlusion in vielen Spielszenen die Beleuchtung, Schatten und Tiefendarstellung des beliebten Strategiespiels. Die Option lässt sich über das Nvidia-Control-Panel aktivieren - und sollte nur auf schnellen Systemen genutzt werden. Ambient Occlusion kostet einiges an Leistung; laut Nvidia etwa 30 bis 35 Prozent. Um mögliche Bildfehler zu minimieren und den besten Effekt zu erzielen, sollten die Shader-Einstellungen des Spiels auf "Ultra" gesetzt werden, rät der Grafikchiphersteller.

Der Geforce-Treiber 266.58 WHQL unterstützt die Geforce-Serien 6, 7, 8, 9, 100, 200, 300, 400 und 500 für Desktop-PCs und Iion-Grafikprozessoren für Desktop-PCs. Nvidia bietet den Treiber nicht nur für Windows Vista und Windows 7 zum Download an, sondern auch für Windows XP - jeweils in einer 32- und einer 64-Bit-Version.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Gefangen im Zeitstrom, verloren im All
Die zehn besten Sci-Fi-Serien der 1960er

Sie sind die Klassiker, auf denen das ganze Genre aufbaut: die großen Science-Fiction-Serien der 1960er. Neben Star Trek gab es hier noch viel mehr.
Von Peter Osteried

Gefangen im Zeitstrom, verloren im All: Die zehn besten Sci-Fi-Serien der 1960er
Artikel
  1. Speicherleaks vermeiden: Ressourcen- und typensicheres Programmieren in C++
    Speicherleaks vermeiden
    Ressourcen- und typensicheres Programmieren in C++

    Bei C++ liegt alles in der Hand der Entwickler - und das kann gut und schlecht sein. Richtig angewendet, ist die Sprache aber alles andere als unsicher.
    Eine Anleitung von Adam Jaskowiec

  2. Halluzination: ChatGPT erfindet Gerichtsakten
    Halluzination
    ChatGPT erfindet Gerichtsakten

    Ein Anwalt wollte sich von ChatGPT bei der Recherche unterstützen lassen - das Ergebnis ist eine Blamage.

  3. Forschung: KI findet Antibiotikum gegen multirestistentes Bakterium
    Forschung
    KI findet Antibiotikum gegen multirestistentes Bakterium

    Forscher zeigen, dass die Hoffnungen in KI bei der Entwicklung von Medikamenten berechtigt sind. Ihre Entwicklung soll deutlich schneller werden.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Microsoft Xbox Wireless Controller 40,70€ • Lexar Play 1 TB 99,60€ • DAMN!-Deals mit AMD-Bundle-Aktion • MindStar: AMD Ryzen 9 5950X 429€, MSI RTX 3060 Gaming Z Trio 12G 329€, GIGABYTE RTX 3060 Eagle OC 12G 299€, be quiet! Pure Base 500DX 89€ • Logitech bis -46% [Werbung]
    •  /