• IT-Karriere:
  • Services:

Samsung

16 Megapixel in schrägem Kameragehäuse

Samsung hat mit der ST6500 eine Kompaktkamera mit einer Auflösung von 16 Megapixeln vorgestellt, deren Gehäuse aus ergonomischen Gründen leicht angeschrägt wurde. So sollen Selbstporträts leichter möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Der CCD-Sensor (1/2,33 Zoll) in der ST6500 erzielt eine Auflösung von 16 Megapixeln und kann Filme mit 720p aufzeichnen. Das 5fach-Zoomobjektiv deckt einen Brennweitenbereich von 26 bis 130 mm (KB) ab. Eine optische Bildstabilisierung soll dafür sorgen, dass auch die Aufnahmen bei langen Belichtungszeiten möglichst wenig verwackeln.

  • Samsung ST6500
  • Samsung ST6500
Samsung ST6500
Stellenmarkt
  1. Arburg GmbH & Co. KG, Loßburg
  2. Bezirkskliniken Mittelfranken, Erlangen bei Nürnberg, Engelthal bei Nürnberg

Das oben angeschrägte Gehäuse erleichtere die Handhabung der Kamera, verspricht Samsung. Vor allem für Selbstporträts, bei denen die Kamera in Richtung Fotograf gehalten wird, soll die Gehäuseform besser geeignet sein als die traditionellen Designs.

Zur Aufnahmekontrolle und für die Kamerasteuerung wird ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display mit Touchscreen eingesetzt. Einfache Bildbearbeitungsfunktionen bringt die Kamera bereits mit. So lassen sich zum Beispiel die Bilder auf vordefinierte Postkarten und andere Rahmen setzen, mit Filtern versehen und dann weitergeben beziehungsweise ausdrucken.

Die Samsung ST6500 misst 102,3 x 56,5 x 19,3 mm. Das Gewicht sowie weitere technische Daten nannte Samsung bislang nicht. Die Kamera soll im März 2011 auf den Markt kommen. In den USA wird der Preis mit rund 230 US-Dollar angegeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,98€
  2. 4,99€
  3. 38,99€
  4. 1,99€

iKnips2 20. Jan 2011

Schau Dir auch mal die Canon Powershot SX30 mit 35-fach optischem Zoom und neuem...

Last Ninja 20. Jan 2011

Ich hab letztens nen Kalender in DIN A3 drucken lassen, da passt schon. Allerdings hab...

ad (Golem.de) 20. Jan 2011

Es gibt sogar Kameras (ich glaube derzeit nur von Samsung) mit einem kleinen...

ddmo 20. Jan 2011

Gegenfrage: Wozu benötigt man überhaupt ein Display für ein SelbstportRät? Nach 2-3...

Antistatik 20. Jan 2011

Die Asiaten (Koreaner, Japaner, Chinesen) machen ja überaus gerne Selbstporträts...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Top-Level-Domains: Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?
Top-Level-Domains
Wem gehören .amazon, .ostsee und .angkorwat?

Südamerikanische Regierungen streiten sich seit Jahren mit Amazon um die Top-Level-Domain .amazon. Bislang stehen die Regierungen als Verlierer da. Ein anderer Verlierer ist jedoch die Icann, die es nicht schafft, das öffentliche Interesse an solch einer Domain ausreichend zu berücksichtigen.
Von Katrin Ohlmer

  1. Icann Namecheap startet Beschwerde wegen .org-Preisen
  2. Domain-Registrierung Icann drückt .org-Vertrag ohne Preisschranken durch
  3. Domain-Registrierung Mehrheit widerspricht Icann-Plan zur .org-Preiserhöhung

Raumfahrt: Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus
Raumfahrt
Mehr Geld für die Raumfahrt reicht nicht aus

Eine mögliche leichte Senkung des deutschen Beitrags zur Esa bringt nicht die Raumfahrt in Gefahr. Deren heutige Probleme sind Resultat von Fehlentscheidungen, die hohe Kosten und Ausgaben nach sich ziehen. Zuerst braucht es Reformen statt noch mehr Geld.
Ein IMHO von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Space Rider Neuer Anlauf für eine eigene europäische Raumfähre
  2. Vega Raketenabsturz lässt Fragen offen

    •  /