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2010: US-Spielemarkt schrumpft um sechs Prozent

Rund 18,6 Milliarden US-Dollar Umsatz wurden 2010 auf dem nordamerikanischen Markt für Computerspiele und Gaming-Hardware umgesetzt – rund sechs Prozent weniger als im Vorjahr. Das mit Abstand bestverkaufte Spiel war Call of Duty: Black Ops .
/ Peter Steinlechner
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Der US-Spielemarkt hat ein schwieriges Jahr hinter sind: Der Umsatz mit Software, Hardware und Zubehör ist um rund sechs Prozent auf 18,6 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, hat das Marktforschungsunternehmen The NPD Group(öffnet im neuen Fenster) teils auf Basis vorläufiger Zahlen ermittelt.

Call of Duty 7 Black Ops – Test
Call of Duty 7 Black Ops – Test (03:08)

Mit dem wichtigsten Produkt, den eigentlichen Spielen, wurden Umsätze in Höhe von 15,4 bis 15,6 Milliarden US-Dollar umgesetzt, was unter dem Strich ein Minus von rund einem Prozent ergibt. Auffällig war ein leichtes Wachstum von drei Prozent im Segment der PC-Spiele, auch die online erzielten Einnahmen – etwa per Facebook oder über Portale wie Steam – wachsen kontinuierlich.

Erfolgreichster Titel war Call of Duty: Black Ops mit rund zwölf Millionen verkauften Einheiten, gefolgt von Madden NFL 11 und Halo: Reach . Die Marktforscher erwarten, dass der US-Spielemarkt im Jahr 2011 wieder wachsen wird.


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