• IT-Karriere:
  • Services:

SPB Migration Tool

Datentransfer von Symbian und Windows Mobile zu Android

SPB hat eine Software veröffentlicht, um persönliche Daten von einem Symbian- oder Windows-Mobile-Smartphone auf ein Android-Smartphone zu bringen. Damit soll der Wechsel zu einem neuen Android-Gerät vereinfacht werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Logo vom SPB Migration Tool
Logo vom SPB Migration Tool

Insgesamt kann das Migration Tool das Adressbuch, die Anrufliste, alle Kurzmitteilungen sowie die Browserlesezeichen auf ein Android-Smartphone übertragen. Derzeit ist der Datentransfer nur von Smartphones mit Symbian und Windows Mobile möglich. Ob künftig noch weitere Plattformen unterstützt werden, ist nicht bekannt.

Stellenmarkt
  1. nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
  2. BG-Phoenics GmbH, München

Die Software ermöglicht zwei verschiedene Wege der Datenübertragung: Der Anwender speichert die Daten des alten Mobiltelefons auf einer Speicherkarte und liest die Daten dann von der Speicherkarte auf dem Android-Gerät ein. Als zweite Möglichkeit werden die Daten auf einem Server abgelegt und von dort in das Android-Mobiltelefon eingefügt. SPB verspricht, die verschlüsselten Serverdaten automatisiert nach zwölf Stunden vollständig zu löschen. Eine Datenübertragung mittels PC wird nicht geboten.

Das SPB Migration Tool ist zum Preis von rund 7,60 Euro im Android Market zu bekommen. Die Software kann Daten von Smartphones einlesen, auf denen mindestens Symbian S60 3rd Edition oder Windows Mobile 5 läuft. Gemäß den Presseunterlagen von SPB läuft das Migration Tool nur auf Geräten, die mindestens mit Android 2.1 laufen. Laut Produktseite kann die Software hingegen auch mit Android 2.0 eingesetzt werden.

Mit Sprite Migrate gibt es bereits eine ähnliche Lösung für Android-Smartphones. Die Software befindet sich aber noch im Betastadium. Sie unterstützt als Quellplattform neben Symbian und Windows Mobile zusätzlich Blackberry OS. Auch damit lassen sich Adressbuch, Anrufliste, Kurzmitteilungen und Browserlesezeichen übertragen. Für den Datentransfer und die Konvertierung ist ein PC erforderlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 419,00€ (Bestpreis!)
  3. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

develkalopper 19. Jan 2011

Gibt es sowas?

CruZer 14. Jan 2011

... Symbians zu Access Points macht bzw. - Symbian Handys zu WLAN Clients macht, - es...

mrkanister 13. Jan 2011

mein htc konnte dies bereits per bluetooth von haus aus.

nunjaaa 13. Jan 2011

IMHO gibt es praktisch keine Android 2.0 Geräte im Umlauf...


Folgen Sie uns
       


iPhone 11 - Test

Das iPhone 11 ist das günstigste der drei neuen iPhone-Modelle - kostet aber immer noch mindestens 850 Euro. Dafür müssen Nutzer kaum Kompromisse bei der Kamera machen - das Display finden wir aber wie beim iPhone Xr antiquiert.

iPhone 11 - Test Video aufrufen
Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /