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OCZ: SSDs statt RAM

OCZ zieht sich aus dem Geschäft mit DRAM-Produkten zurück und setzt stattdessen auf SSDs . Hier verbucht das Unternehmen ein deutliches Umsatzwachstum von 325 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
/ Jens Ihlenfeld
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Mit einem Umsatz von 53,2 Millionen US-Dollar im dritten Quartal 2010/2011 vermeldet OCZ ein Wachstum von 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und damit einen neuen Rekordumsatz. Den größten Umsatzanteil dabei haben SSDs mit 41,5 Millionen US-Dollar, 325 Prozent mehr als noch vor einem Jahr und 105 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2010/2011.

Das Geschäft mit DRAM-Produkten will OCZ bis zum Ende des Geschäftsjahres 2010/2011 weitgehend einstellen. Im August 2010 hatte das Unternehmen schon angekündigt, sich hier auf High-End-Produkte zu konzentrieren. Im kommenden Geschäftsjahr soll das Thema DRAM kaum mehr Einfluss auf die Bilanzzahlen haben.

Unter dem Strich weist OCZ für das dritte Quartal 2010/2011 einen Verlust nach GAAP von 8,3 Millionen US-Dollar aus, nach Nicht-GAAP-Zahlen steht ein Verlust von 0,9 Millionen US-Dollar in den Büchern.


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