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Insolvenz

Jowood fehlt angeblich nur eine Unterschrift zur Rettung

Der österreichische Publisher Jowood steht nach eigenen Angaben kurz vor der Rettung durch Investoren - auch aus der Spielebranche. Die Anteilseigner bleiben offenbar skeptisch: Nach der Wiederzulassung zum Handel haben die Aktien weiter massiv an Wert verloren.

Artikel veröffentlicht am ,
Insolvenz: Jowood fehlt angeblich nur eine Unterschrift zur Rettung

Am 7. Januar 2011 hat der Wiener Publisher Jowood Insolvenz angemeldet, jetzt steht das Unternehmen nach eigenen Angaben kurz vor der Lösung seiner Probleme. Ein Sprecher sagte Wirtschaftsblatt.at, es fehle noch eine Unterschrift, um einen Rettungsdeal endgültig unter Dach und Fach zu bringen. Bei den Geldgebern handele es sich "teilweise um Finanzinvestoren und teilweise um strategische Investoren." Namen nannte Jowood nicht. Ein Jobabbau sei weiterhin kein Thema.

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Immerhin habe das Unternehmen noch bis zum 7. April 2011 Zeit, um den Sanierungsplan gemeinsam mit dem Insolvenzverwalter zu erstellen und absegnen zu lassen. Nach Darstellung von Wirtschaftsblatt.at hat Jowood rund 22 Millionen Euro Schulden, davon allein 4,6 Millionen Euro bei Banken.

Die Aktienmärkte teilen den Optimismus von Jowood offenbar nicht: Nachdem der zeitweilig eingestellte Handel mit Jowood-Anteilsscheinen wieder zugelassen wurde, verloren die Papiere rund 30 Prozent an Wert (Stand: 11. Januar 2011 gegen 10:30 Uhr).



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Lino 13. Jan 2011

Wirklich schade an Jowood war das sie ein Publisher waren die auch ungewöhnlichere oder...

Anna Lyst 12. Jan 2011

Wohlmeinender Ratschlag an Interessenten: Ihr solltet nicht unterschreiben, denn JW's Ruf...

scorpion-c 11. Jan 2011

Und zwar gegen Kochmedia wegen ausstehender Zahlungen von 2,36 Millionen EUR. Angeblich...

JoWood Out of Sync 11. Jan 2011

Für den Bockmist den die so verbrochen haben, geschieht ihnen das nur recht. Viele gut...

Och nö 11. Jan 2011

Sorry, aber die haben's nicht anders verdient. ^^


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