• IT-Karriere:
  • Services:

Acer Liquid Mini

Smartphone mit Android 2.2 und 5-Megapixel-Kamera

Mit dem Liquid Mini hat Acer ein weiteres Android-Smartphone vorgestellt. Es läuft mit Android 2.2, hat eine 5-Megapixel-Kamera und einen 3,2 Zoll großen Touchscreen.

Artikel veröffentlicht am ,
Acer Liquid Mini
Acer Liquid Mini

Zum Touchscreen im Liquid Mini hat Acer nur verraten, dass es eine Bilddiagonale von 3,2 Zoll aufweist. Zur Auflösung oder Farbtiefe liegen keine Angaben vor. Texteingaben erfolgen über eine Bildschirmtastatur, eine Hardwaretastatur gibt es nicht. Das Mobiltelefon besitzt die vier typischen Android-Knöpfe, aber keine speziellen Telefontasten oder einen 5-Wege-Navigator.

  • Acer Liquid Mini
  • Acer Liquid Mini
  • Acer Liquid Mini
  • Acer Liquid Mini
Acer Liquid Mini
Stellenmarkt
  1. Universitätsklinikum Augsburg, Augsburg
  2. Bundeskriminalamt, Meckenheim

Für Foto- und Videoaufnahmen besitzt das Mobiltelefon eine 5-Megapixel-Kamera. Fotos und Videos sollen sich besonders bequem zu Facebook, Youtube oder Flickr hochladen lassen. Das Mobiltelefon besitzt einen Steckplatz für Speicherkarten und unterstützt DLNA. Zu allen weiteren technischen Daten liegen keine Angaben vor.

Auf dem Liquid Mini läuft das mittlerweile veraltete Android 2.2 mit einigen Acer-spezifische Anpassungen. Die Drahtlosoptionen sind im Direktzugriff verfügbar. Das gilt auch für den Musikplayer und die Klangprofile. Facebook- und Twitter-Daten können in der Software Socialjogger gesammelt werden. Auf dem Mobiltelefon ist die Office-Lösung Documents To Go vorhanden, um Word-, Excel- und Powerpoint-Dokumente ansehen und bearbeiten zu können.

Zunächst will Acer das Liquid Mini im April 2011 in Großbritannien auf den Markt bringen. Ob es das Gerät auch in Deutschland geben wird, ist ebenso wenig bekannt wie ein Gerätepreis.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. bis zu 20% auf Nvidia, bis zu 25% auf be quiet!, bis zu 15% auf AMD und bis zu 20% auf Intel...
  2. 79€ (Bestpreis!)
  3. 79€ (Bestpreis!)
  4. (u. a. 65UM7100PLA für 689€, 49SM8500PLA für 549€ und 75SM8610PLA Nanocell für 1.739€)

Waschbrettbauch 12. Jan 2011

Da würde ich erst drauf hoffen, wenn sie bestätigen, dass der Fehler behoben und dann...

ip (Golem.de) 10. Jan 2011

danke für den lieben Hinweis, Tippfehler ist beseitigt.


Folgen Sie uns
       


Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test

Der Samsung CRG9 ist nicht nur durch sein 32:9-Format beeindruckend. Auch die hohe Bildfrequenz und sehr gute Helligkeit ermöglichen ein sehr immersives Gaming und viel Platz für Multitasking.

Samsungs 49-Zoll-QLED-Gaming-Monitor - Test Video aufrufen
Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

    •  /