• IT-Karriere:
  • Services:

Displaylink

iPad als Windows-Zweitbildschirm

Mit einer App für das iPad und einer PC-Software kann das Apple-Gerät als Zweitdisplay für Windows-Rechner genutzt werden. Die Verbindung erfolgt schnurlos über WLAN.

Artikel veröffentlicht am ,
Displaylink-Icon
Displaylink-Icon

Die App nennt sich Displaylink, genau wie ihr Hersteller, und kann für 1,59 Euro im iTunes-App-Store von Apple heruntergeladen werden. Außerdem muss auf dem Windows-Rechner ein Gegenstück installiert werden, das für den Datentransfer zuständig ist. Die Windows-Software läuft unter Windows ab XP. Unter Windows 7 werden auch Aero-Effekte auf dem Zweitdisplay dargestellt.

  • Displaylink für das iPad
  • Displaylink für das iPad
  • Displaylink für das iPad
Displaylink für das iPad
Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. Circlon | group, Göttingen, Lübeck

Sowohl das iPad als auch der Windows-PC müssen im gleichen Netzwerk angemeldet sein, damit Displaylink funktioniert. Auf Seiten des PCs wird ein einmaliges Passwort ausgegeben, welches im iPad eingegeben wird, um eine Verbindung zu erstellen.

Wer will, kann nun entweder den Bildschirm des PCs auf dem iPad darstellen oder das Tablet als sekundäres Display nutzen. Insofern unterscheidet sich Displaylink von herkömmlicher Remote-Desktop-Software, die nur Bildschirmklone, aber keine Sekundärdisplays anzeigt.

Vor allem als sekundäres Display lässt sich das iPad gut nutzen, um zum Beispiel Paletten von Photoshop und Co darauf abzulegen oder Instant Messenger und E-Mail-Programm auszulagern. Zum Filmeanschauen oder Spielen ist das iPad als Windows-Zweitbildschirm ungeeignet, da die Frameraten selbst in WLAN-n-Netzen nicht hoch genug sind, um eine flüssige Darstellung zu gewährleisten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de
  3. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

Marvin Minsky 14. Jan 2011

Bei DisplayLink-Produkten steckte die Software bisher immer in kleinen Hardware-Adaptern...

555-FU-APPLE 12. Jan 2011

Ich habe nie behauptet dass das "urdeutsche Wörter" sind. Mobiltelefon gefällt mir zum...

karlchen poller 11. Jan 2011

Guter Tipp, thx :-)

cccccccccc 10. Jan 2011

Naja, Apple ist da ja auch ein bisschen wie Microsoft zu Standards eingestellt...

dx111ge 10. Jan 2011

Logitech G19 ... kostet weniger und bringt mehr ;-)


Folgen Sie uns
       


Star Wars Jedi Fallen Order angespielt

In Star Wars Jedi Fallen Order kämpft der Spieler als junger Jedi-Ritter gegen das schier übermächtige Imperium.

Star Wars Jedi Fallen Order angespielt Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
    Handelskrieg
    Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

    "Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
    Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

    1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
    2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
    3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

      •  /