• IT-Karriere:
  • Services:

Kingston

Mobi S X als mobiler WLAN-Speicher für iPad und Co.

Kingstons mobiler WLAN-Speicher ist für Besitzer von Geräten gedacht, die keinen Slot für USB-Sticks oder Speichererweiterungen haben. Per WLAN verbindet sich ein iPad beispielsweise mit Kingstons Mobi S X und damit stehen bis zu 32 GByte mehr Speicher zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
Kingstons WLAN-Speicher
Kingstons WLAN-Speicher

Kingstons akkubasierter WLAN-Speicher wird derzeit unter dem Projektnamen Mobi S X entwickelt. Dieser Name steht für Mobility, Sharebility und Extensibility. Das Endprodukt wird im Handel jedoch einen anderen Namen tragen, wie Kingston verriet.

Stellenmarkt
  1. SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG, Bruchsal
  2. SIZ GmbH, Bonn

Technisch arbeitet der Speicher mit WLAN, welches dem 802.11n-Standard (300 MBit/s) entspricht. Vermutlich wird auch b und g unterstützt, a jedoch nicht. WPA-Verschlüsselung wird unterstützt und der Funkaufbau wird per Ad-hoc durchgeführt. Kingston demonstrierte die Funktionsweise mit drei Apple-Geräten. Zwei iPads sowie ein iPhone spielten gleichzeitig jeweils ein anderes Video von dem WLAN-Speicher ab. Kingston will vor allem diese Benutzerzielgruppe ansprechen und eine Erweiterbarkeit des Speichers der Apple-Geräte ermöglichen.

  • Kingstons WLAN-Speicher in Aktion
  • Die schwarze Box hat eine WLAN-Einheit, ...
  • ... die in der Lage ist, drei Geräte gleichzeitig mit Videomaterial zu versorgen.
  • 16 oder 32 GByte soll das Gerät besitzen.
  • Mit Strom und Daten wird der WLAN-Speicher per USB befüllt.
Kingstons WLAN-Speicher in Aktion

Die Reichweite liegt laut vorläufigen Testergebnissen bei etwas mehr als 10 Metern. Für den Ladevorgang des Speichers gibt es einen Mini-USB-Anschluss. Eine Akkuladung reicht laut Kingston für etwa 10 Stunden Betrieb. Beim Streamen von Videos für 4 Stunden.

Kingston empfiehlt beim Abspielen von Videos nicht mehr als drei Teilnehmer gleichzeitig, beim Übertragen anderer Dateitypen sind mehr möglich. Die Anwender greifen über einen Webserver des Geräts auf den Speicher zu. Was also abgespielt werden kann, hängt in erster Linie von dem Gerät ab, das sich mit Mobi S X verbindet.

Die gezeigten Speicher waren zwar funktionsfähig, allerdings haben die Kingston-Mitarbeiter die WLAN-Speicher nur wenige Tage zuvor erhalten. Auf die Frage, wie die Funkkanäle eingestellt werden, konnte Kingston daher noch nicht antworten. Auch das Gehäusedesign ist noch nicht fertig. Die Status-LEDs waren bei dem Prototyp beispielsweise kaum erkennbar. Die Weboberfläche war ebenfalls noch nicht fertig und bestand nur aus Verzeichnissen und Dateinamen mit kleinen Symbolen.

Mobi S X soll es mit 16- oder 32-GByte-Speicher geben. Genaue Preisangaben gibt es noch nicht, aber das kleine Modell soll unter 100 US-Dollar kosten. Die ersten WLAN-Speicher sollen im zweiten Quartal 2011 ausgeliefert werden.

Des Weiteren hat Kingston einige wenige Details zu einer neuen SSD bekanntgegeben. Unter dem Label Hyper X soll in den kommenden Monaten eine MLC-SSD mit Sandforcecontroller auf den Markt kommen. SATA mit 6 GBit/s wird unterstützt und der NAND-Speicher kommt von Toshiba.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Borderlands: The Handsome Collection für 19,80€, XCOM 2 für 12,50€, Mafia: Definitive...
  2. Gratis
  3. (u. a. Angebote zu Spielen, Gaming-Monitoren, PC- und Konsolen-Zubehör, Gaming-Laptops uvm.)
  4. 14,99€

jm2c 13. Jan 2011

Der eigentliche Punkt ist doch, dass das ein mobiler WLAN-NAS ist, also von mehreren...


Folgen Sie uns
       


Cowboy 4 ausprobiert

Die urbanen Pedelecs von Cowboy liegen gut auf der Straße und sind dank neuem Motor antrittstärker.

Cowboy 4 ausprobiert Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /