Abo
  • Services:

Kingston

Mobi S X als mobiler WLAN-Speicher für iPad und Co.

Kingstons mobiler WLAN-Speicher ist für Besitzer von Geräten gedacht, die keinen Slot für USB-Sticks oder Speichererweiterungen haben. Per WLAN verbindet sich ein iPad beispielsweise mit Kingstons Mobi S X und damit stehen bis zu 32 GByte mehr Speicher zur Verfügung.

Artikel veröffentlicht am ,
Kingstons WLAN-Speicher
Kingstons WLAN-Speicher

Kingstons akkubasierter WLAN-Speicher wird derzeit unter dem Projektnamen Mobi S X entwickelt. Dieser Name steht für Mobility, Sharebility und Extensibility. Das Endprodukt wird im Handel jedoch einen anderen Namen tragen, wie Kingston verriet.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Robert Bosch GmbH, Leonberg

Technisch arbeitet der Speicher mit WLAN, welches dem 802.11n-Standard (300 MBit/s) entspricht. Vermutlich wird auch b und g unterstützt, a jedoch nicht. WPA-Verschlüsselung wird unterstützt und der Funkaufbau wird per Ad-hoc durchgeführt. Kingston demonstrierte die Funktionsweise mit drei Apple-Geräten. Zwei iPads sowie ein iPhone spielten gleichzeitig jeweils ein anderes Video von dem WLAN-Speicher ab. Kingston will vor allem diese Benutzerzielgruppe ansprechen und eine Erweiterbarkeit des Speichers der Apple-Geräte ermöglichen.

  • Kingstons WLAN-Speicher in Aktion
  • Die schwarze Box hat eine WLAN-Einheit, ...
  • ... die in der Lage ist, drei Geräte gleichzeitig mit Videomaterial zu versorgen.
  • 16 oder 32 GByte soll das Gerät besitzen.
  • Mit Strom und Daten wird der WLAN-Speicher per USB befüllt.
Kingstons WLAN-Speicher in Aktion

Die Reichweite liegt laut vorläufigen Testergebnissen bei etwas mehr als 10 Metern. Für den Ladevorgang des Speichers gibt es einen Mini-USB-Anschluss. Eine Akkuladung reicht laut Kingston für etwa 10 Stunden Betrieb. Beim Streamen von Videos für 4 Stunden.

Kingston empfiehlt beim Abspielen von Videos nicht mehr als drei Teilnehmer gleichzeitig, beim Übertragen anderer Dateitypen sind mehr möglich. Die Anwender greifen über einen Webserver des Geräts auf den Speicher zu. Was also abgespielt werden kann, hängt in erster Linie von dem Gerät ab, das sich mit Mobi S X verbindet.

Die gezeigten Speicher waren zwar funktionsfähig, allerdings haben die Kingston-Mitarbeiter die WLAN-Speicher nur wenige Tage zuvor erhalten. Auf die Frage, wie die Funkkanäle eingestellt werden, konnte Kingston daher noch nicht antworten. Auch das Gehäusedesign ist noch nicht fertig. Die Status-LEDs waren bei dem Prototyp beispielsweise kaum erkennbar. Die Weboberfläche war ebenfalls noch nicht fertig und bestand nur aus Verzeichnissen und Dateinamen mit kleinen Symbolen.

Mobi S X soll es mit 16- oder 32-GByte-Speicher geben. Genaue Preisangaben gibt es noch nicht, aber das kleine Modell soll unter 100 US-Dollar kosten. Die ersten WLAN-Speicher sollen im zweiten Quartal 2011 ausgeliefert werden.

Des Weiteren hat Kingston einige wenige Details zu einer neuen SSD bekanntgegeben. Unter dem Label Hyper X soll in den kommenden Monaten eine MLC-SSD mit Sandforcecontroller auf den Markt kommen. SATA mit 6 GBit/s wird unterstützt und der NAND-Speicher kommt von Toshiba.



Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  2. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)
  3. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  4. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)

jm2c 13. Jan 2011

Der eigentliche Punkt ist doch, dass das ein mobiler WLAN-NAS ist, also von mehreren...


Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /