Tweet-a-Pot: Twittern, dass der Kaffee kocht

Eine ferngesteuerte Kaffeemaschine ist nichts Neues, eine Kaffeemaschine, die über Twitter gestartet werden kann, hingegen schon. Die Bastelarbeit Tweet-a-Pot(öffnet im neuen Fenster) macht es möglich – mit preiswerter Hardware. Entwickelt wurden der Code und die Idee vom Twitter-Nutzer greggawatt(öffnet im neuen Fenster) . Nach einer Anmeldung der Applikation bei Twitter sowie ein paar Zeilen in der Skriptsprache Python steuert er die Kaffeemaschine über Twitter aus der Ferne.
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| Video: Tweet a Pot |
Zur Kontrolle von Tweet-a-Pot nutzt Hacker greggawatt Python 3.0, die Python-Bibliothek python-twitter, ein Stromrelais und ein einfaches Arduino-Entwicklerboard. Sind Python und die Twitter-Bibliothek einmal installiert, ist nur noch eine Anmeldung auf der Development-Webseite(öffnet im neuen Fenster) von Twitter nötig, um den notwendigen API-Zugriff zu bekommen.






Das Skript sowie eine Liste der Bauteile stellt greggawatt im Internet bereit(öffnet im neuen Fenster) . Tüftler aus Deutschland müssen jedoch aufgrund der unterschiedlichen Spannungen in Europa und den USA ein anderes Stromrelais verwenden. Die Kosten für die Bastelei liegen bei etwa 50 Euro.