• IT-Karriere:
  • Services:

Tweet-a-Pot

Twittern, dass der Kaffee kocht

Mit einem Arduino-Board als Schnittstelle ist es möglich, über Twitter eine Kaffeemaschine fernzusteuern. Entwickler greggawatt hat eine Anleitung dazu ins Netz gestellt.

Artikel veröffentlicht am , Alexander Syska
Tweet-a-Pot: Twittern, dass der Kaffee kocht

Eine ferngesteuerte Kaffeemaschine ist nichts Neues, eine Kaffeemaschine, die über Twitter gestartet werden kann, hingegen schon. Die Bastelarbeit Tweet-a-Pot macht es möglich - mit preiswerter Hardware. Entwickelt wurden der Code und die Idee vom Twitter-Nutzer greggawatt. Nach einer Anmeldung der Applikation bei Twitter sowie ein paar Zeilen in der Skriptsprache Python steuert er die Kaffeemaschine über Twitter aus der Ferne.

 
Video: Tweet a Pot

Stellenmarkt
  1. IAV GmbH, Gifhorn
  2. ARIBYTE GmbH, Berlin

Zur Kontrolle von Tweet-a-Pot nutzt Hacker greggawatt Python 3.0, die Python-Bibliothek python-twitter, ein Stromrelais und ein einfaches Arduino-Entwicklerboard. Sind Python und die Twitter-Bibliothek einmal installiert, ist nur noch eine Anmeldung auf der Development-Webseite von Twitter nötig, um den notwendigen API-Zugriff zu bekommen.

  • Über Twitter wird der Hashtag gesendet, ... (Bild: greggawatt)
  • ... damit das System es erfasst und den Befehl zum Kochen sendet. (Bild: greggawatt)
  • Das System muss vorbereitet werden. (Bild: greggawatt)
  • Ohne Kaffeepulver, kein Kaffee (Bild: greggawatt)
  • Eine Kaffeemaschine, ein Relais, ein PC und ein Arduino-Board, mehr ist nicht nötig. (Bild: greggawatt)
  • Das Ergebnis: frischer Twitter-Kaffee (Bild: greggawatt)
Über Twitter wird der Hashtag gesendet, ... (Bild: greggawatt)

Das Skript sowie eine Liste der Bauteile stellt greggawatt im Internet bereit. Tüftler aus Deutschland müssen jedoch aufgrund der unterschiedlichen Spannungen in Europa und den USA ein anderes Stromrelais verwenden. Die Kosten für die Bastelei liegen bei etwa 50 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Viiiiel zu... 11. Jan 2011

Freundin anrufen: "Schatz, machst du Kaffee!?" Fertig.

dadsasdasdads 09. Jan 2011

Das ist Strom. Man kann also damit eine Bombe fernzuenden. Einfach nur einen duennen...

cafétrinkér 08. Jan 2011

Ja, und per Twitter auch gleich austrinken (Pumpe mit Schlauch ins Waschbecken oder so)

Baron Münchhausen. 08. Jan 2011

Man kann also Informationen interpretieren(!) und die darin enthaltene Befehle ausführen...

Yeeeeeeeeha 07. Jan 2011

Kannste gern machen, aber andere Follower als Bots, Social Marketing Experts und ein paar...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020)

Das Tablet mit faltbarem Display läuft mit Windows 10X und soll Mitte 2020 in den Handel kommen.

Lenovo Thinkpad X1 Fold angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Wolcen im Test: Düster, lootig, wuchtig!
Wolcen im Test
Düster, lootig, wuchtig!

Irgendwo zwischen Diablo und Grim Dawn: Die dreckige Spielwelt von Wolcen - Lords Of Mayhem ist Schauplatz für ein tolles Hack'n Slay - egal ob offline oder online, alleine oder gemeinsam. Und mit Cryengine.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Project Mara Microsoft kündigt Psychoterror-Simulation an
  2. Active Gaming Footwear Puma blamiert sich mit Spielersocken
  3. Simulatoren Nach Feierabend Arbeiten spielen

    •  /