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Parrot Asteroid: Autocomputer mit Android

Parrot Asteroid

Autocomputer mit Android

Parrot zeigt mit Asteroid auf der CES einen sogenannten Autoreceiver, einen Computer, der im Radioeinbauschacht eines Autos Platz findet und mit Android läuft. Er wird mit einem GPS-Dongle geliefert und kann zudem um UMTS erweitert werden.

Der Autocomputer Asteroid von Parrot soll Freisprechtelefonie, Internetdienste, Musik und Zugriff auf diverse Applikationen in einem Gerät vereinen. Als Betriebssystem kommt Googles Android mit einem von Parrot entwickelten Userinterface zum Einsatz, denn Asteroid verzichtet auf einen Touchscreen. Welche Androidversion dabei verwendet wurde, gibt der Hersteller nicht an. Auch bei den übrigen technischen Daten gibt sich Parrot eher zugeknöpft.

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Angegeben wird ein 3,2 Zoll großes TFT-Display, das 262.144 Farben darstellt. Angaben zur Auflösung des Displays macht Parrot nicht. Auch zum verwendeten Prozessor oder der Speicherausstattung finden sich keine Angaben.

Die Bedienung des Asteroids erfolgt über ein Wahlrad (Jog-Dial). Auf der Rückseite befinden sich drei USB-Ports sowie ein USB-Port speziell für iPhone oder iPod und ein Line-In-Eingang. Auf der Vorderseite hinter der Blende sitzt ein SD-Kartenslot. Zum Anschluss von Einbaulautsprechern gibt es zwei Paar RCA-Vorverstärker-Ausgänge und ein RCA-Paar für den Subwoofer.

  • Parrot Asteroid - Computer mit Android fürs Auto
  • Parrot Asteroid - Computer mit Android fürs Auto
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Parrot Asteroid - Computer mit Android fürs Auto

Per USB wird auch das mitgelieferte GPS-Dongle angebunden, mit dem der Asteroid zum Navigationssystem wird. Dazu liegt die Software Parrot Maps bei, die auch Straßen und Geschäfte in der Nähe des Autos identifiziert. Mit einem Zoom auf die Adresse kann der Nutzer über die Freisprechanlage die angegebene Telefonnummer anrufen oder die Reiseroute zum Ziel planen. Zudem sind Dienste integriert, die freie Parkplätze oder Tankstellen sowie Verkehrs- und Baustellenmeldungen anzeigen sollen. Parrot verspricht, das System regelmäßig um neue Dienste zu erweitern.

Musik spielt Asteroid aus unterschiedlichen Quellen ab, vom USB-Stick, vom iPhone oder iPod mit beigelegtem Anschlusskabel, vom MP3-Player, von der SD-Karte und, wenn ein optionaler UMTS-Stick verwendet wird, auch von Internetradiostationen. Zudem kann Musik vom Mobiltelefon oder von anderen Geräten via Bluetooth in Stereoqualität (A2DP-Profil) über den Autoreceiver ausgegeben werden. Der Computer bietet zudem die Basisfunktion eines Autoradios und empfängt UKW- sowie MW-Sender und zeigt RDS-Text an. Die Suche von Musik ist per Sprachbefehl möglich.

Punkten soll der Asteroid bei der Anbindung von Telefonen und Freisprechtelefonie: Der Autocomputer kann mit Bluetooth-Mobiltelefonen gekoppelt werden, wobei sich zwei Geräte parallel nutzen lassen. Asteroid liest dann das Telefonbuch des angeschlossenen Mobiltelefons aus und gleicht es mit seinem Datenbestand ab. Die gespeicherten Daten kann das System auch vorlesen und per Spracheingabe anwählen.

Der Computer steckt in einem DIN-Gehäuse, das in den für Autoradios vorgesehenen Einbauschaft passt. Der linke Teil des Autoreceivers ist abnehmbar und mit einem magnetischen Leitsystem für ein einfaches und schnelles Einbringen der Blende ausgestattet. Schlichte Bedienknöpfe bieten Zugang zu den Hauptfunktionen der Freisprechtelefonie oder des Musikhörens. Ein Drehknopf dient der Navigation durchs Menü. Rechts sitzt das 3,2-Zoll-Display.

Parrot will den Asteroid im ersten Quartal 2011 unter anderem in Deutschland auf den Markt bringen, ab dem zweiten Quartal soll das Gerät dann auch in den USA zu haben sein.


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lastangos mathilde 11. Jan 2011

Gibt es denn eine Preisvorstellung? Ich finde das Gerät höchst interessant, da ich gerade...

tribal-sunrise 09. Jan 2011

ich weiss ja nicht wann Du das letzte Autoradio eingebaut hast aber das betrifft schon...

dada 08. Jan 2011

So wie ich das mal irgendwo gelesen/verstanden habe ist einerseits ein Blitzerwarner...

moppi 08. Jan 2011

ich verbau nur pioneer

xdh 07. Jan 2011

da Android auf Doppel DIN besser zur Geltung kommen würde.



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