Abo
  • Services:

Headman

Sony zeigt 3D-Visorbrille für die Playstation 3

Zwei kleine Monitore plus Headset-Funktionen: Das ist der Headman, den Sony für die Playstation 3 in Las Vegas vorgestellt hat. Ob es sich dabei um ein Produkt handelt, das tatsächlich in den Handel kommt, ist unklar.

Artikel veröffentlicht am ,
Headman
Headman

"Niemand - nicht einmal meine Frau - hat mich gestört, so dass ich den höchsten Highscore erreichen konnte": Mit diesen Worten hat der Sony-Manager Hiroshi Yoshioka bei einer Partie Gran Turismo 5 auf der CES 2011 den Headman vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Virtual-Reality-Brille für die Playstation 3 und zur Verwendung mit 3D-Blu-ray-Playern. Zwei Displays direkt vor den Augen des Spielers sorgen für ein stereoskopisches Bild, das vermutlich auf Bewegungen reagiert. Außerdem verfügt das Gerät über Raumklang und zur Spracheingabe über ein Mikrofon.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. MDK Baden-Württemberg Medizinischer Dienst der Krankenversicherung, Lahr

Die Spielebranche hat schon früher vergleichbare Visorbrillen auf den Markt gebracht. Produkte wie der 1995 von Nintendo veröffentlichte Virtual Boy waren allerdings Flops; erst in letzter Zeit hat sich um die "rote Taucherbrille" ein kleiner Kult entwickelt.

Sony hat zu seinem Headman keine technischen Details verraten, etwa zur Auflösung der Bildschirme. Ebenfalls unklar ist, ob das Gerät tatsächlich auf den Markt kommt und wenn ja, wann und zu welchem Preis. Auch sonst hat sich das Unternehmen mit Ankündigungen über neue Gamingprodukte zurückgehalten. Die von einigen Marktteilnehmern erwartete Vorstellung einer Playstation Portable 2 oder eines Smartphones mit erweiterten Playstation-Spielefunktionen hat nicht stattgefunden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Seagate Expansion+ Desktop 4 TB für 88€, Seagate Backup Plus Hub 6 TB für...
  2. 17,49€
  3. 299€ + 4,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. ab 1.119€ (Ersparnis: 310€)

Patenteman 08. Jan 2011

Na zur ifa gab es auch bereits schon cinemizer mit headtrack also was neues ist es nicht...

blassido 07. Jan 2011

Wie wäre es mit einer Displaybrille oder Displayhelm, der den gesamten, menschlichen...

Sean Lance Payhard 07. Jan 2011

Das wäre doch was für eine neue Star Trek Serie: Ein Predator als Chefingenieur. Dazu ein...

Hotohori 07. Jan 2011

Geplatzt ist sie bisher aber oft an der Technik und dem Preis, die ich inzwischen aber...

Hotohori 07. Jan 2011

Das Konzept mag anders sein, aber irgendwann nützen auch neue Konzepte nichts mehr, wenn...


Folgen Sie uns
       


Super Nt - Fazit

Wir ziehen unser Test-Fazit zum Super Nt von Analogue.

Super Nt - Fazit Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /