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DRM

Hollywood-Studios unterstützen Ultraviolet

Die großen Hollywood-Studios haben auf der CES 2011 offiziell ihre Unterstützung für den Kopierschutzstandard Ultraviolet der DECE-Initiative verkündet. Noch in diesem Jahr sollen erste Onlinefilmangebote mit Ultraviolet auf den Markt kommen.

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UltraViolet
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Das digitale Rechtemanagement (DRM) der Zukunft soll interoperabel sein und den Verbrauchern lebenslangen Zugang zu den von ihnen bezahlten Inhalten von Geräten ihrer Wahl aus garantieren. Mit diesem Anspruch ist 2008 auf Initiative von Sony-Pictures-Technikchef Mitch Singer das "Digital Entertainment Content Ecosystem" (DECE) ins Leben gerufen worden. Seitdem hat die DECE-Initiative, der Technologie- und Medienunternehmen angehören, an einem herstellerunabhängigen Standard für ein DRM-System gearbeitet, das auf den Namen Ultraviolet getauft wurde und "Freedom of Entertainment" verspricht.

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Gestern nun konnte DECE auf der CES 2011 in Las Vegas die Fertigstellung von Ultraviolet verkünden und zugleich mitteilen, dass noch in diesem Jahr erste Ultraviolet-Angebote für Verbraucher auf den Markt kommen sollen. Filme und Fernsehshows mit Ultraviolet wird es zuerst in den USA und später im Jahr auch in Kanada und Großbritannien geben.

Verbraucher, die die neuen Angebote nutzen wollen, benötigen einen kostenlosen Ultraviolet-Account, der von bis zu sechs Haushaltsmitgliedern genutzt werden kann. Je Account sollen sich bis zu zwölf Geräte registrieren lassen können, zwischen denen sich die lizenzierten Inhalte problemlos kopieren lassen, verspricht die DECE. Wenn nötig, wird dabei der Inhalt automatisch von einem DRM-System in ein anderes kopiert. In Abhängigkeit von den Endgeräten soll es Verbrauchern zudem möglich sein, Inhalte in unterschiedlicher Auflösung herunterzuladen.

Die sechs großen Hollywoodstudios Lionsgate, Paramount, Sony Pictures, Twentieth Century Fox, Universal Pictures und Warner Bros. haben auf der CES bekanntgegeben, dass sie Inhalte für Ultraviolet sowohl online als auch im Einzelhandel auf digitalen Medien anbieten wollen. Verbraucher sollen diese Angebote am Ultraviolet-Logo erkennen können.

Bisher unterstützen weder Apple noch Disney das Ultraviolet-Projekt. Beide Unternehmen wollen den Markt mit eigenen, nicht kompatiblen DRM-Standards bedienen. Für iPad und iPhone soll es laut Mitch Singer eine von Netflix entwickelte App mit Ultraviolet-Unterstützung geben. Eine Nutzung von iTunes-Inhalten ist damit allerdings nicht möglich. Sollten sich Apple und Disney nicht doch noch anders entscheiden, werden die Verbraucher weiterhin mit inkompatiblen Inhalts- und Geräteformaten leben müssen. [von Robert A. Gehring]



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Mecid 07. Jan 2011

Was?

Ultraviolet 07. Jan 2011

Ich frage mich nur, ob es nicht eigentlich Daxus und nicht Ultraviolet heißen müsste...

cvxbxdgf 07. Jan 2011

nicht wirklich... das Apple DRM kann auch der fuchs nicht entfernen... echt nervig diese...

Dorsai! 07. Jan 2011

Warum kann man es nicht wie die MI machen und DRM freie Inhalte, die dann auch auf allen...


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