Erfolglos

Subaru stellt Elektroautoprogramm ein

Da sich die Elektroausführung des Modells Stella schlecht verkauft hat, hat der japanische Autohersteller Subaru beschlossen, sein Elektroautoprogramm vorerst einzustellen. Er glaubt, dass teure Akkus und zu wenig Ladestationen Elektroautos unattraktiv für Käufer machen.

Artikel veröffentlicht am ,
Subaru Stella
Subaru Stella

Der japanische Autohersteller Subaru stellt sein Elektroautoprogramm für die kommenden fünf Jahre ein. Das Unternehmen glaube nicht, dass in den kommenden Jahren mit Elektroautos gute Geschäfte zu machen sind, berichtet die japanische Tageszeitung Yomiuri Shimbun.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager*in Digital (m/w/d)
    Landeshauptstadt Stuttgart, Stuttgart
  2. IT-Support Logistics System (m/w/d)
    Villeroy & Boch AG Hauptverwaltung, Losheim am See
Detailsuche

Subaru hatte 2009 in Japan eine Elektroversion des Kleinwagens Stella auf den Markt gebracht. Doch anders als das zeitgleich gestartete i-MiEV von Mitsubishi verkaufte sich das Subaru-Modell nicht sehr gut. Deshalb will der Hersteller sein Elektroauto im März vom Markt nehmen. Bis dahin will das Unternehmen 400 Elektro-Stellas verkauft haben.

Der Fahrzeughersteller Fuji Heavy Industries (FHI), zu dem Subaru gehört, ist der Ansicht, dass eine fehlende Infrastruktur mit Ladestationen sowie die teuren Lithium-Ionen-Akkus Autofahrer davon abhalten, ein Elektroauto zu kaufen. Entsprechend will sich FHI auf die Entwicklung von besonders spritsparenden Autos sowie von Hybridfahrzeugen konzentrieren, Letzteres in Zusammenarbeit mit Toyota. Der japanische Konzern hält Anteile an FHI.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Tesla-Fabrik
In Grünheide soll "totales Chaos" herrschen

Die Tesla-Fabrik in Grünheide hinkt ihren Produktionszielen noch weit hinterher. Es gibt zu wenig Personal oder die Mitarbeiter kündigen wieder.

Tesla-Fabrik: In Grünheide soll totales Chaos herrschen
Artikel
  1. Elbit Systems Deutschland: Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab
    Elbit Systems Deutschland
    Neue Bundeswehr-Funkgeräte lösen Retrogeräte von 1982 ab

    Vor rund einem Jahr hat das Beschaffungsamt der Bundeswehr für 600 Millionen Euro Tausende Funkgeräte aus dem Jahr 1982 nachbauen lassen. Nun werden ganz neue angeschafft.

  2. Europäischer Rat: Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro
    Europäischer Rat
    Einigung über Bargeldobergrenze von 10.000 Euro

    Der Europäische Rat hat sich auf eine Bargeldobergrenze von 10.000 Euro verständigt. Auch Kryptowährungen sollen streng reguliert werden.

  3. Angespielt: Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig
    Angespielt
    Diablo 4 wird brutal, makaber und ein bisschen eklig

    Open-World-Freiheiten, dynamische Events und eine geteilte Spielwelt: Golem.de hat Diablo 4 angespielt und mit den Entwicklern gesprochen.
    Von Olaf Bleich

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 bei Amazon bestellbar • Tiefstpreise: Asus RTX 4080 1.689,90€, MSI 28" 4K 579€, Roccat Kone Pro 39,99€, Asus RTX 6950 XT 939€ • Alternate: Acer Gaming-Monitor 27" 159,90€, Razer BlackWidow V2 Mini 129,90€ • 20% Extra-Rabatt bei ebay • Amazon Last Minute Angebote [Werbung]
    •  /