Abo
  • IT-Karriere:

Sony Ericsson Xperia Arc

Smartphone mit Android 2.3 und Sony-Spezialfunktionen

Sony Ericsson hat das Android-Smartphone Xperia Arc vorgestellt. Es wird mit Android 2.3, kratzfestem Display, Mobile Brava Engine und 8,1-Megapixel-Kamera auf den Markt kommen.

Artikel veröffentlicht am ,
Sony Ericsson Xperia Arc
Sony Ericsson Xperia Arc

Das Xperia Arc wird über einen 4,2 Zoll großen Touchscreen bedient. Bei einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln werden bis zu 16 Millionen Farben dargestellt. Das verwendete kratzfeste Mineralglas soll verhindern, dass der Bildschirm beschädigt wird. Mit der von Sony entwickelten Mobile Bravia Engine soll die Darstellungsqualität vor allem von Fotos und Videos verbessert werden, indem der Kontrast und die Farbe automatisch optimiert werden.

Stellenmarkt
  1. Dataport, verschiedene Standorte
  2. Harro Höfliger Verpackungsmaschinen GmbH, Allmersbach

Eine Hardwaretastatur gibt es nicht, alle Texteingaben müssen über eine Bildschirmtastatur eingegeben werden. Spezielle Telefontasten fehlen ebenfalls. Das Mobiltelefon besitzt nur drei der vier typischen Android-Knöpfe, eine Suchentaste ist nicht vorhanden. Auch einen 5-Wege-Navigator hat sich Sony Ericsson gespart, so dass manche Android-Applikation nicht auf dem Gerät funktioniert.

  • Sony Ericsson Xperia Arc
  • Sony Ericsson Xperia Arc
  • Sony Ericsson Xperia Arc
  • Sony Ericsson Xperia Arc
Sony Ericsson Xperia Arc

Video und Fotoaufnahmen übernimmt die 8,1-Megapixel-Kamera mit Autofokus, Bildstabilisator und LED-Blitz. Der von Sony entwickelte Exmor-R-CMOS-Sensor hat eine höhere Lichtempfindlichkeit und soll bei Aufnahmen sattere Farben und weniger Bildrauschen bringen. Die Kamera ist mit einer Gesichts- und Lächelerkennung versehen und kann Videos in 720p-Auflösung aufzeichnen. Geotagging wird mit dem integrierten GPS-Empfänger unterstützt.

Das UMTS-Mobiltelefon unterstützt alle vier GSM-Netze, GPRS, EDGE sowie HSDPA. Als weitere Drahtlostechniken sind Bluetooth und WLAN vorhanden. Sony Ericsson machte weder zu WLAN noch zu Bluetooth weitere Angaben, so dass unklar ist, welche WLAN-Standards unterstützt werden. Für hohe Geschwindigkeit in Applikationen soll ein Qualcomm-Prozessor mit einer Taktrate von 1 GHz sorgen.

Der Programmausführungsspeicher ist 512 MByte groß. Weitere Daten müssen auf einer Micro-SD-Karte abgelegt werden, die maximal 32 GByte groß sein darf. Der integrierte Musikplayer unterstützt Playnow und TrackID und am Gerät befindet sich eine 3,5-mm-Klinkenbuchse. Zudem ist ein UKW-Radio vorhanden. Das Mobiltelefon besitzt zudem einen HDMI-Anschluss und unterstützt DLNA.

Bei einem Gewicht von 117 Gramm ist das Mobiltelefon 125 mm hoch und 63 mm breit. Die maximale Dicke verschweigt der Hersteller und betont lediglich, dass die konkave Rückseite dafür sorgt, dass das Gerät an der dünnsten Stelle 8,7 mm misst. Sowohl im UMTS- als auch im GSM-Betrieb soll eine Sprechzeit von 7 Stunden mit einer Akkuladung möglich sein. Im Bereitschaftsmodus hält der Akku rund 16 Tage durch.

Sony Ericsson will das Xperia Arc mit Android 2.3 bis Ende März 2011 zum Preis von 600 Euro auf den Markt bringen.

Nachtrag vom 28. Februar 2011, 16:14 Uhr

Sony Ericsson wird das Xperia Arc mit Android 2.3.2 auf den Markt bringen. Kurze Zeit später will der Hersteller ein Update auf Android 2.3.3 nachreichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 529,00€ (zzgl. Versand)

2fast4golem 20. Jan 2011

Nach zwei Wochen? So kann man wenigstens über die Kommentarfunktion noch mal Leute dazu...

ip (Golem.de) 20. Jan 2011

Tippfehler wurde korrigiert

staeff 07. Jan 2011

.. das ist eine sehr üble Angewohnheit. Samsung, Sony .. halten sich alle für was...

samy 06. Jan 2011

Wurde es doch. Lies doch selbt "Das Universal Mobile Telecommunications System (UMTS...

Updateklaus 06. Jan 2011

LOL! Keine Updates mehr nach 2.1 für Xperia X10! "We believe the features included in the...


Folgen Sie uns
       


Smarte Wecker im Test

Wir haben die beiden smarten Wecker Echo Show 5 von Amazon und Smart Clock von Lenovo getestet. Das Amazon-Gerät läuft mit dem digitalen Assistanten Alexa, auf dem Lenovo-Gerät läuft der Google Assistant. Beide Geräte sind weit davon entfernt, smarte Wecker zu sein.

Smarte Wecker im Test Video aufrufen
Disintegration angespielt: Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee
Disintegration angespielt
Fast wie ein Master Chief mit Privatarmee

Gamescom 2019 Ein dick gepanzerter Held auf dem Schwebegleiter plus bis zu vier Fußsoldaten, denen man Befehle erteilen kann: Das ist die Idee hinter Disintegration. Golem.de hat das Actionspiel ausprobiert.
Von Peter Steinlechner

  1. Omen HP erweitert das Command Center um Spiele-Coaching
  2. Games Spielentwickler bangen weiter um Millionenförderung
  3. Gamescom Opening Night Hubschrauber, Historie plus Tag und Nacht für Anno 1800

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

10th Gen Core: Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren
10th Gen Core
Intel verwirrt mit 1000er- und 10000er-Prozessoren

Ifa 2019 Wer nicht genau hinschaut, erhält statt eines vierkernigen 10-nm-Chips mit schneller Grafikeinheit einen Dualcore mit 14++-Technik und lahmer iGPU: Intels Namensschema für Ice Lake und Comet Lake alias der 10th Gen macht das CPU-Portfolio wenig transparent.
Von Marc Sauter

  1. Neuromorphic Computing Intel simuliert 8 Millionen Neuronen mit 64 Loihi-Chips
  2. EMIB trifft Foveros Intel kombiniert 3D- mit 2.5D-Stacking
  3. Nervana NNP-I Intels 10-nm-Inferencing-Chip nutzt Ice-Lake-Kerne

    •  /